Dieses Buch beantwortet wirklich alle Fragen zu P2P-Krediten
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6 Antworten zu „Dieses Buch beantwortet wirklich alle Fragen zu P2P-Krediten“
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Hi!
Beschäftige mich ebenfalls mit dem Thema p2p…gibt ja sehr viel content im Internet dazu, aber kein Schwein beschäftigt sich mit der Steuerproblematik…alle schwärmen von Ihrer Rendite in 3 bis 12 Monaten, wo Sie das gemacht haben…aber ohne Angabe zur Steuererklärung…ich mache dzt. nix, weil ich nicht darauf abfahre 1.000€ Gewinn gemacht zu haben und dann mit einer Steuernachforderung v. 5.000€ oder mehr konfrontiert zu werden, schließlich sind die Finanzämter immer mehr vernetzt.
Wäre schön wenn diese Finanzhelden mal auch über diese Problematik berichten würden oder ist Illegal jetzt geil oder was?
LG-
Hallo Arnold,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Eine Sorge kann ich Dir nehmen: in dem Buch werden die Steuerthemen nicht ausgeklammert. Es findet sogar eine Auseinandersetzung mit der im Internet kursierenden „alternativen Besteuerung“ statt. Und es wird ausführlich dargelegt, warum sie aus Sicht des Autors Sebastian Wörner nicht mit deutschem Steuerrecht vereinbar ist.
Viele Grüße Ben
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Hallo Arnold,
ich bin Sebastian und einer der beiden Autoren von „Das 1×1 der P2P-Kredite“.
Dein Anliegen kann ich gut nachvollziehen. Auch Vincent und ich haben über kein Kapitel mehr diskutiert, wie über das Kapitel zum Thema Steuern.
In Deutschland gibt es das Steuerberatungsgesetz. Die Beratung zu Steuerthemen dürfen NUR von ausdrücklich befugten Personen vorgenommen werden, z.B. Steuerberater, Steuerhilfevereine,… .
Verstößt man gegen das Gesetz drohen hohe Geldbußen, daher hält man sich als Blogger lieber etwas mehr bedeckt. Hinzu kommt die Gefahr, dass man etwas falsches schreibt, was Leser einfach so in ihrer Steuererklärung übernehmen. Nachher werden wir dafür noch Haftbar gemacht…Wenn du die Kosten eines Steuerberaters scheust, hast du dich schon einmal über Lohnsteuerhilfevereine informiert?
https://hobbyinvestor.de/die-passive-steuererklaerung/Schöne Grüße
Sebastian -
Hallo Herr Kuß,
was verstehen Sie unter Steuerproblematik? Wer oder was ist illegal?
Warum sollten Sie auf 1.000 € Gewinn 5.000 € Steuern bezahlen müssen?
Kapitalerträge, und das sind P2P-Zinsen, sind steuerpflichtig. Die Höhe der Abgeltungssteuer steht mit 25 % plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer fest und ist nicht variabel! Anrechenbar ist ein ggf. nicht ausgeschöpfter Sparerfreibetrag. Es ist auch kein Hexenwerk, seine vereinnahmten Zinsen mittels einer Steuererklärung zu deklarieren.Es gibt durchaus Blogartikel, die Hinweise zur steuerlichen Behandlung von P2P-Zinsen enthalten. Diese zu finden traue ich Ihnen zu. Im Übrigen liefert auch das hier vorgestellte Buch ausführlichen Stoff zur steuerlichen Behandlung von Einnahmen aus P2P-Krediten. Sie sind herzlich eingeladen das Buch zu erwerben und sich zu belesen.
Sie können aber auch einfach die Dienstleistung eines Steuerberaters oder eines Lohnsteuerhilfe-Vereins in Anspruch nehmen oder einen Sachbearbeiter in Ihrem Finanzamt um Auskunft bitten.
Nur deswegen auf die Anlage in P2P-Kredite zu verzichten, halte ich allerdings für falsch!
Beste Grüße
Vincent -
Es gibt schon Spezialfälle, in denen bei Anlagen steuerlich solche Situationen entstehen können – Bitcoin Kursgewinne bei Verkauf nach unter einem Jahr werden durchaus mit dem persönlichen Steuersatz besteuert, und wenn ich bei einer Aktie 20000 Euro Dividenden und 19000 Euro Kursverluste habe, zahle ich bei 1000 Euro Gewinn 5000 Euro Steuern.
Die Frage an sich ist also bei einer Nischeninvestition wie P2P so unberechtigt nicht, und euer Buch hilft bei der Beantwortung ;-)
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Danke für diesen tollen Blog. Macht weiter so.

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