Welcher Online-Broker ist der Beste?

Zu dieser Frage gibt es viele Testberichte im Internet und in Papierzeitschriften. Dabei wird die Gebührenstruktur verglichen, das Handling des Onlineportals bewertet und der Service kommentiert. Und dann wird ein Testsieger gekürt. Mal ist es die Consorsbank, mal comdirect oder ING-DiBa. Je nachdem, welche Kriterien wie gewichtet werden. Und was sagt uns das?

Es ist eine sehr persönliche Entscheidung, welchen Online-Broker man am Besten findet. Und es hat sehr viel damit zu tun, welche Produkte man handelt. Wie ich bereits geschrieben hatte, habe ich mehrere Depots bei verschiedenen Online-Brokern. Mit denen bin ich selbstverständlich zufrieden, sonst hätte ich die Depots nicht. Und doch nutze ich die Depots unterschiedlich.

Bevor ich Dir meine Einschätzung zu den von mir genutzten Depots gebe, empfehle ich Dir, mittels nachfolgendem Depotrechner das Depot für Deine Bedürfnisse zu ermitteln:

Ordervolumen
Euro
Order pro Jahr
Order
Anteil Order über Internet
Durchschnittl. Depotvolumen
Euro
Ordervolumen: 1000 € / Order pro Jahr: 12 Order
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
2,26 €
Kosten
pro Order
27,12 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
3,90 €
Kosten
pro Order
46,80 €
Kosten
Gesamt
Trader-Konto
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
3,95 €
Kosten
pro Order
47,40 €
Kosten
Gesamt
FreeBuy Cash Festpreis-Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
3,99 €
Kosten
pro Order
47,88 €
Kosten
Gesamt
Livekonto
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
4,00 €
Kosten
pro Order
48,00 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
5,90 €
Kosten
pro Order
70,80 €
Kosten
Gesamt
Festpreis-Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
6,50 €
Kosten
pro Order
78,00 €
Kosten
Gesamt
Klassik-Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
8,90 €
Kosten
pro Order
106,80 €
Kosten
Gesamt
Direkt-Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
9,15 €
Kosten
pro Order
109,80 €
Kosten
Gesamt
Wertpapierdepot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
9,90 €
Kosten
pro Order
118,80 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
9,95 €
Kosten
pro Order
119,40 €
Kosten
Gesamt
DKB-Broker
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,00 €
Kosten
pro Order
120,00 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,47 €
Kosten
pro Order
125,64 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,90 €
Kosten
pro Order
130,80 €
Kosten
Gesamt
Wüstenrot Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
11,40 €
Kosten
pro Order
136,80 €
Kosten
Gesamt
comdirect Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
11,40 €
Kosten
pro Order
136,80 €
Kosten
Gesamt
DepotPlus
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
25,00 €
Kosten
pro Order
300,00 €
Kosten
Gesamt
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 18.02.2019. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2019 financeAds.net
In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

Mein Depot, in dem ich vor allem meine deutschen Werte verwalte, ist bei der Augsburger Aktienbank. Dort sind zwar die Gebühren für das Handeln relativ hoch (mindestens 19,00 € pro Order), aber die Abwicklung des Verrechnungskontos ist hervorragend. Überweisungen und Daueraufträge von diesem Konto (es ist ein Girokonto ohne Karte) werden am gleichen Tag dem Gutschriftskonto gutgeschrieben. Ich kann also z.B. bei Dividendenzahlungen direkt am gleichen Tag und mit gleicher Wertstellung die Dividende auf ein anderes Konto weiterleiten. Das bietet mir sonst keine andere Bank! Toll finde ich außerdem, dass die Augsburger Aktienbank automatisch einen Wertpapierkredit einräumt. Dazu muss man keinen Vertrag unterschreiben oder einen Antrag stellen. Der Zinssatz ist mit derzeit 4,80 % auch fair. Der Kredit ist auf 50.000 € beschränkt und wird automatisch an das Depotvolumen angepasst.

Für meine ausländischen Werte nutze ich vor allem mein Depot bei der Consorsbank. Sie sind sehr zuverlässig und professionell in der Abwicklung und für das Trading werden einem Echtzeitkurse angeboten. Ich habe hier eigentlich gar nichts auszusetzen. Der Wertpapierkredit ist etwas teurer, der Zinssatz liegt derzeit bei 5,40 %. Ich nutze ihn eigentlich nie. Er ist leider auch auf 10.000 € beschränkt.

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Ein weiteres Depot habe ich bei der comdirect bank. Hier finde ich das Handling etwas komplizierter als bei der Consorsbank. Außerdem ist das Verrechnungskonto wirklich nur ein Verrechnungskonto. Vermutlich wird es besser, wenn man ein Girokonto miteröffnet. So dauert es immer 1-2 Tage, bis eine Verfügung auf einem anderen Konto gutgeschrieben ist.

Das Depot bei der 1822 direkt ist aus meiner Sicht verbesserungsbedürftig. Es lohnt sich vor allem, wenn man bereits Kunde bei der Tochter der Frankfurter Sparkasse ist und alles auf einen Blick haben möchte. Um Käufe zu tätigen, muss immer ein Guthaben auf dem Girokonto vorhanden sein. Wenn man vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto umbuchen will, dauert die Gutschrift – obwohl es hausintern ist – immer mehrere Stunden. Und vorher kann man keine Wertpapierorder abgeben. Das ist leider ziemlich schlecht.

Das Depot bei der Targobank sollte man nicht für US-amerikanische Werte nutzen. Die Gebührenstruktur ist so, dass man sonst leicht für gar nicht so seltene Aktiensplits mit Gebühren belastet wird. Eigentlich spricht nicht wirklich etwas für die Targobank, das Handelssystem ist Steinzeit.

Wer gerne Sparpläne abschließt und/oder mit ETF handelt, ist mit der ING-DiBa gut bedient. Hier ist sie meines Erachtens konkurrenzlos günstig. Viele ETF lassen sich komplett gebührenfrei kaufen. Ich nutze mein Depot außerdem, um dort meine Schweizer Aktien zu halten. Zur Erstattung der Quellensteuer wird von der ING-DiBa nämlich direkt ein Tax-Voucher kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Wegen der Quellensteuerthematik habe ich auch ein Depot bei Maxblue, einer Marke der Deutschen Bank. Sie holen mir die Quellensteuer aus Irland wieder zurück und sind da offensichtlich konkurrenzlos.

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DKB-Broker - Broker der Deutschen Kreditbank

Für die Quellensteuer aus Frankreich bietet die DKB als einzige mir bekannte Depotbank die Möglichkeit einer Vorabbefreiung an. Das macht dieses Depot für französische Aktien hochinteressant! Und auch ansonsten punktet es mit pauschalen Transaktionskosten, die teilweise deutlich günstiger als bei der Konkurrenz sind.

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Ebenfalls eine Alternative für Sparkassenkunden ist der S-Broker . Oder auch diejenigen, die nicht bei einer Sparkasse sind, aber die Solidität der S-Finanzgruppe schätzen. Die Konditionen sind fair und konkurrenzfähig.

Flatex – habe ich keine Erfahrung.

Und Ihr? Welchem Online-Broker vertraut Ihr Euer Depot an? Und warum? Schreibt mir in die Kommentare!

 

4 Gedanken zu „Welcher Online-Broker ist der Beste?“

  1. Ich handele sehr viel seltener als Du und wenn, dann größere Posten (jeder, wie er will und kann). Dennoch wären mir 19,00 EUR Mindestprovision (wie bei der Augsburger Aktienbank) zuviel. Auch scheint das Depot eine fixe Depotgebühr von 49,90 EUR im Jahr zu kosten. Das ist nicht die Welt, aber kostenfreie Depots (wie meine) sind diesbezüglich halt günstiger. Auf die Schnelle habe ich auf der Webseite der Augsburger Aktienbank keinen Preisaushang gefunden (schlecht). Andererseits kann es mir egal sein. Ich beabsichtige nicht, dort Kunde zu werden.

    Ich habe seit vielen Jahren ein Depot bei der Citibank (besser gesagt, deren zweie, um Erwerbe von vor 2009 von späteren Erwerben trennen zu können). Heute heißt dieses Institut Targobank. Ich bin damit zufrieden.

    Besonders gefällt mir, daß ich bei Kontostandsänderungen auf dem Verrechnungskonto (kostenfrei) eine SMS bekomme. Für andere Leute mag das primär ein Sicherheitsfeature sein, mir ist dieser Aspekt nicht so wichtig. Ich weiß schon selbst, wenn ich etwas von diesem Konto wegbuche. Andererseits erfahre ich so, wenn meine Überweisungen von anderswo gutgebucht werden. Die von der EU verlangte taggleiche Buchung ist ja noch längst keine Realität. Und – darüber freue ich mich immer wieder:
    Wenn eine Dividende eingetrudelt ist, sehe ich das beim morgendlichen Mailcheck gleich (diese SMS kommen immer nachts um drei – nicht vergessen, das Handy auf „nicht stören“ stellen, sonst wird man aufgeweckt – und das muß dann doch nicht sein).

    Sehr selten berechnet die Targobank eine Gebühr für irgendetwas Besonderes (bei mir ein oder zweimal im Jahr), vielleicht auch für einen Aktiensplit (Ich hatte bei der Targobank m.E. noch keinen). Das ist immer noch billiger als die pauschale Depotgebühr der Augsburger. Sollen sie das halt berechnen, von irgendwas müssen sie auch leben. Von mir werden sie nicht reich.

    Die Targobank bietet keinen Wertpapierkredit mehr (was ich für bedauerlich halte). Für mich ist das mißlich, wenn ich kurz mal etwas kaufen will und das Geld dafür auch habe, aber halt auf einem anderen Konto. Einen Dispo von 1000 EUR haben sie mir eingeräumt (zu Dispozinsen von vielleicht 9%). Uninteressant, vor allem vom Volumen her. Der Zinssatz wäre mir egal, ist werde in diesem Leben nicht mehr auf Kredit spekulieren, bräuchte den Wertpapierkredit also nur als Dispo, also als Überbrückung, bis das Geld von anderswo da ist. Na ja, man kann nicht alles haben.

    Ich hatte mal ein Depot bei flatex, habe das aber wieder aufgegeben. Mir hat wenig gefallen, daß man dort (zumindest damals) keine vernünftigen Abrechnungen bekommen hat. Garnicht hat mir gefallen, daß für jede Dividende eines amerikanischen (vielleicht auch anderen ausländischen) Werts 5 EUR Spesen berechnet worden sind. Die Amis zahlen gemeinhin viermal im Jahr Dividende, also sind das 20 EUR pro Wert und Jahr – für meinen Geschmack ist das zuviel. Das dürfte Dich mit Deinen kleineren, aber dafür zahlreicheren Dividendenzahlungen noch mehr schmerzen als mich.

    Gerade probiere ich onvista aus, habe damit aber noch nicht genügend Erfahrung. Vielleicht schreibe ich darüber später noch etwas.

  2. Hallo Ben,

    zunächst mal meinen Glückwunsch zu Deiner sehr lesenswerten Seite, die mich immer mal wieder bei der Auswahl der nächsten Käufe inspiriert!

    Ich bin auf der Suche nach einem Zweitdepot (Erstdepot mit Freistellungsauftrag bei onvista), in dem ich alle ausländischen Aktien verwahren möchte, um die quellensteuerpflichtigen Positionen sauber getrennt von deutschen Aktien und ETF´s zu haben. Kaufen möchte ich aufgrund der attraktiven Gebühren weiterhin ausschließlich bei onvista, die soll also kein Faktor bei der Auswahl des Zweitdepots sein.

    Anforderungen an das Zweitdepot:
    – kostenlose Depotführung auch ohne Transaktionen
    – kostenfreier Empfang von Auslandsdividenden
    – möglichst gute und einfache Unterstützung bei der Beantragung von Quellensteuerrückerstattung
    – Depotführung in Deutschland

    Nach langem Recherchieren scheinen mir maxblue und Consorsbank die vernünftigsten Lösungen für meine Kriterien zu sein oder übersehe ich einen Anbieter?

    Danke und Gruß
    Jörg

    1. Hallo Jörg,

      vielen Dank für Deine Anerkennung! Freut mich sehr!

      Ich stimme Dir bei der Auswahl zu. Wenn Du US-amerikanische Aktien hältst, dann ist die Consorsbank die bessere Wahl. Bei Maxblue können nämlich bei Aktiensplits oder Kapitalmaßnahmen höhere Gebühren anfallen. Die US-Quellensteuer handhabt die Consorsbank einwandfrei. Für Aktien aus anderen Ländern ist Maxblue die bessere Wahl, da dort die Quellensteuerunterstützung größer ist.

      Viele Grüße Ben

  3. Hallo Ben,
    ich habe nun bei maxblue ein Depot angelegt und eine DBA-Vollmacht auf den Weg gebracht in der Hoffnung, dass das Vorabbefreiungs- bzw. Rückerstattungsverfahren von zu viel gezahlter Quellensteuer bei maxblue günstiger und vor allem transparenter verläuft als bei der comdirect.

    Daher habe ich unter andrem folgende Fragen per email an den Kundenservice gerichtet:
    „2) Habe ich es richtig verstanden, das gemäß ihrem „Merkblatt für inländische Steuerzahler Seite 19, Anlage 2“ von maxblue weder für Vorabbefreiungen noch für Erstattungsverfahren besonderen Entgelte verlangt werden?
    https://www.deutsche-bank.de/pfb/data/docs/Steuermerkblatt-Inland.pdf

    Antwort: „m Fall der Quellensteuerrückerstattung, stellen wir Ihnen keine Kosten in Rechnung, leiten jedoch fremde Spesen, die die jeweilige Lagerstelle gegebenenfalls berechnet, an Sie weiter“

    Fazit: Somit ist maxblue bezüglich der internen Kosten erst einmal nicht zu toppen. Zum Vergleich: bei comdirect zahlt man für ein Vorabbefreiungsverfahren 5 € + MwSt und für ein Rückerstattungsverfahren 20 € +MwSt an internen Kosten.

    Nächste Frage
    “ 5) Gibt es ein Mindestbetrag der nach Abzug evt. externen Kosten übrigbleiben muss, damit ein Erstattungs- bzw Vorabbefreiungsverfahren einleiten? “
    Antwort: „Unabhängig davon, ob Sie Tax-Vouchers oder eine DBA-Vollmacht wünschen, werden wir nur tätig, wenn – gegebenenfalls nach Berücksichtigung fremder Spesen – mindestens ein Erstattungsbetrag von 10 Euro vorliegt.“

    Fazit: Somit ist auch diesbezüglich maxblue der comdirect vorzuziehen, da comdirect nur aktiv wird wenn nach Abzug der Kosten noch 25 € übrigbleiben müssen, wobei im Falle der comdirect neben den externen Kosten eben auch noch die oben beschriebenen internen Kosten dazukommen.

    Nächste Frage:
    „3) Extrem hilfreich wäre eine Auflistung welche externen Kosten in dem jeweiligen Land für ein Erstattungsverfahren und/oder Vorabbefreiungsverfahren anfallen. Momentan habe ich z.B. Aktien aus Finnland, Frankreich, Italien, Kanada, Norwegen, Spanien und Südkorea. Auf meiner Watchlist stehen Aktien aus der Schweiz, Österreich und Dänemark.
    Für eine konkrete Erläuterung hierzu wäre ich sehr dankbar.
    Ein Hauptbeweggrund mein Depot von von der comdirect weg zu Übertragen ist die mangelnde Tranparenz in dieser Frage und die Unfähigkeit mir konkret Auskunft zu erteilen ob nun ein Erstattungs- bzw Vorabbefreiungsverfahren seitens comdirect angestoßen wurde oder nicht.“

    Antwort:“ Alle nötigen Informationen zum Thema Quellensteuer finden Sie im Merkblatt für den inländischen Steuerzahler sowie in der Erläuterung der Vollmacht zur Durchführung von Steuererstattungen und Vorabbefreiungen gemäß Doppelbesteuerungsabkommen (DBA-Vollmacht). Diese Dokumente finden Sie online unter:
    https://www.deutsche-bank.de/content/dam/deutschebank/de/shared/pdf/Steuermerkblatt-Inland.pdf

    Fazit: Hier unterscheiden sich wohl comdirect und maxblue wohl nicht sonderlich. Es wird hier auch sehr schwer werden einen kompetenten Ansprechpartner zu finden, der einem verbindlich die konkreten externen Kosten nennen kann.
    Somit wurde ich mit dem Link zum Steuermerkblatt abgespeist, den ich, wie oben zu sehen, selbst versandt habe! In dem Merkblatt steht eben nichts konkretes zu den externen Kosten drin. Auf Seite 19 lautet es:
    „Lediglich bei Kleinbeträgen von im Einzelfall unterschiedlicher Höhe wird die Bank das Erstattungsverfahren nicht durchführen, wenn insbesondere die in den Quellenstaaten anfallenden unterschiedlichen Gebühren nicht rechtfertigen.“
    Weiter steht in der DBA-Vollmacht auf Seite 2:
    https://www.maxblue.de/static/assets/files/maxblue_Vollmacht_Steuererstattung_deutsch-englisch.pdf
    „Die Deutsche Bank AG wird die Anträge auf eine Vorabbefreiung sowie auf Steuererstattung nach bestem Ermessen ausschließlichdann stellen, wenn nach Abzug anfallender Auslagen vom Erstattungsbetrag (Bruttobetrag) voraussichtlich ein angemessener Nettobetrag verbleibt.“
    Das ist auch sehr schwammig – was ist ein angemessener Nettobetrag?

    Wie auch immer – es bleibt spannend. Ich werde erst einmal norwegische, italienische, spanische und koreanische Aktien zu maxblue übertragen.
    Jetzt werde ich mir auch einmal schweizer Aktien gönnen, z.B. die Swiss Re ist auf meiner Watchlist. Beim schweizer Erstattungsverfahren fallen ja keine externen Gebühren an und ab 10 € erstattungsfähige Quellensteuer sollte maxblue eigentlich aktiv werden….

    Viele Grüße
    Schade

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