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Das wäre ja auch zu schön gewesen: Auf den letzten Metern ist der Oktober dann doch noch seinem Ruf gerecht geworden und hat für rote Zahlen gesorgt. Besonders auffällig war dabei für mich, wie viele Unternehmen in Deutschland ihre Prognosen revidierten.
Offenbar herrschte bis zuletzt das Prinzip „Hoffnung“, das sich nun nicht mehr aufrecht erhalten ließ. Ich selbst habe aber trotzdem Hoffnung auf eine Jahresendrallye. Denn nun starten die beiden traditionell sehr guten Börsenmonate.
Und auch wenn es jetzt noch Unsicherheit hinsichtlich der US-Wahlen gibt: ab Mitte November wird der Blick üblicherweise positiver und das Windowdressing wird dafür sorgen, dass gut gelaufene Titel noch einmal zulegen.
Ich selbst habe auch schon Umschichtungen im Depot vorgenommen. Welche das waren und in welche Aktie ich investiert habe, erfährst Du in diesem Beitrag. Und ich gebe einen Ausblick auf meine Pläne für den November.
Der Monatsbericht ist ein Artikelformat, das ich nicht vorab schreiben kann. Zu oft hat sich die Stimmung zum Monatsende noch mal gedreht. So auch diesmal. Noch am 29. Oktober sah es nach einem weiteren Gewinnmonat für mich aus.
Die letzten beiden Oktobertage bescherten mir dann einen „Verlust“ von 11.500 €. Halloween in meinem Depot also? Es hört sich gruselig an, aber inzwischen habe ich mich an solche Schwankungen gut gewöhnt. Und nehme sie auch nicht tagesaktuell wahr. Einfach weil das weder etwas bringt noch etwas verändert.
Gemerkt habe ich es jetzt auch nur wegen des Monatsendes, an dem ich meine Depotwerte aktualisiere. So eine Abkühlung der Stimmung ist vermutlich auch gar nicht verkehrt. Bietet sie doch Möglichkeiten zur Besinnung und eine gute Grundlage für einen Schlussspurt. Denn das Börsenjahr ist ja bisher trotzdem sehr gut gelaufen. Die großen Indizes notieren nahe ihrer Allzeithochs und haben eine zweistellige Performance seit Jahresbeginn vorzuweisen.
Ich habe im Oktober einige Umschichtungen vorgenommen. Und damit einen Titel in meinem Depot massiv zugekauft und in die Top 10 der Depotwerte gebracht. Die USU Software ist mit 1.000 Aktien jetzt mein sechstgrößter Depotwert und zeigte sich auch zum Monatsende stabil. Meine Motive für den Nachkauf veröffentliche ich in einem eigenen Beitrag, der in den nächsten Tagen erscheinen wird. Das würde hier den Rahmen sprengen.
Nun aber zur Entwicklung der einzelnen Geldanlagen und zum Ausblick auf den November:
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Für den schnellen Überblick hilft die folgende Tabelle:
| Depotwert 31.10.24 | Monatsperformance | |
| Dividendendepot | 507.123 € | -1,5% |
| Optionsdepot | 11.801 € | +14,1% |
| Anti-Depot | 29.322 € | +0,2% |
| Zitronen-Depot | 11.007 € | -3,7% |
| Summe: | 559.253 € | -1,4% |
| Veränderung 2024: | +45.479 € | |
| zzgl. Entnahmen: | -16.348 € | |
| Nettoveränderung 2024: | +61.827 € |
Ein Hinweis an dieser Stelle zu den Angaben zur Monatsperformance: bei den Einzeldepots handelt es sich um die zeitgewichtete Monatsrendite. Bei der Gesamtsumme ist es die absolute Veränderung.
8.300 € Minus sind es dann im Oktober geworden. Damit liege ich seit Jahresbeginn bei 61.800 € Plus und bin damit weiterhin sehr zufrieden. Das entspricht einem Plus von 12,0% YTD.
Benchmark
Im Juli letzten Jahres hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Im Oktober wurde die nächste Sparplanrate abgebucht (insgesamt also jetzt 400 €) und zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance +23,03% (Stand: 441,23 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 31.10.2024 liegt bei +21,25%.
Damit ist meine Performance erstmals unterhalb des quirion-Robo-Advisors gerutscht. Interessant ist dabei, dass der Vermögenswert des Sparplans in den letzten beiden Oktobertagen kaum zurückgegangen ist. Deshalb könnte die Underperformance meines Dividendendepots auch einfach mit einem Zeitversatz bei quirion zusammenhängen. Mal schauen, wie es in einem Monat aussieht!
Bis Ende November soll auch die 100 € Prämie aus der damaligen Aktion gebucht werden, die mir beim Abschluss des quirion-Sparplans zugesagt wurde. Mit dieser Prämie sollte dann die Rendite einen Schub bekommen. Den Sparplan werde ich auch darüberhinaus erst einmal unverändert laufen lassen. Die 25 € Sparrate im Monat sind gut „verkraftbar“ und ich will mindestens 1.000 € Einzahlungen in quirion erreichen. Das wäre dann im Juni 2026 der Fall.
Aktienkäufe
Im Oktober habe ich im Dividendendepot fünf Aktienkäufe getätigt, die sich aber nur auf eine Position bezogen. Insgesamt habe ich im Oktober 14.922,80 € investiert:
700 Aktien USU Software für 14.922,80 €
Meine Sparpläne in Anleihen-Produkte laufen auch weiter.
Aktienverkäufe
Im Oktober habe ich einige Aktienverkäufe vorgenommen und damit insgesamt 14.462,85 € erlöst:
50 Aktien BASF für 2.362,10 €
100 Aktien Deutsche Beteiligungs AG für 2.502,10 €
100 Aktien Medtronic für 8.009,82 €
40 Aktien BB Biotech für 1.588,83 €
Der Erlös aus diesen Verkäufen entspricht damit – gemeinsam mit den Dividendenerträgen des Monats – ziemlich genau dem Investment der Aktienkäufe im Dividendendepot im Oktober. Ich habe damit im Ergebnis 4 Depotwerte weniger, die ich beobachten muss.
Bei keinem der vier Titel gab es aktuelle Nachrichten, die mich zu einem sofortigen Handeln veranlasst hätten. Es war zuallererst das Bedürfnis, Kapital freizusetzen, um weitere Aktien von USU Software kaufen zu können. Gemeinsam haben die vier verkauften Titel, dass sie in der jüngeren Vergangenheit sehr schwach performt haben. Und ich habe für sie alle schwächere Perspektiven gesehen, die mich am Ende zum Verkauf bewogen haben. Ob das jeweils die richtige Entscheidung war, wird sich erst in der Zukunft zeigen.
Dividendenerträge
Im Oktober erhielt ich insgesamt 288,70 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Vorjahres-Oktober ist das eine Veränderung von -8,0%. Begünstigt wurde das noch durch eine Verschiebung der VINCI-Dividende, die im letzten Jahr im November bezahlt wurde und nun schon im Oktober kam. Sonst wäre das Minus noch etwas größer gewesen. Der November wird ebenfalls unterhalb des Vorjahres liegen, da mir dort auch noch die Taylor Wimpey-Dividende aufgrund des zwischenzeitlichen Verkaufs fehlen wird.
Nach 10 Monaten liege ich jetzt 1.340,96 € über den ersten 10 Monaten des Jahres 2023. Dieser Vorsprung wird in den beiden letzten Monaten noch sinken. Aber ich werde mein Jahresziel erreichen und auf ein erfolgreiches Dividendenjahr 2024 zurückblicken können.
Ich erhielt im Oktober die folgenden Dividenden:
Realty Income: 33,20 €
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Oktober erhielt ich 46,04 € Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Zudem gab es planmäßige Tilgungen bei ecoligo in Höhe von 63,94 €.
Mein Portfolio ist aktuell noch 2.790,89 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 900 € bei Engel & Völkers Digital Invest, 2.059,81 € seitens ecoligo und 300 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im Oktober negativ (-1,5%) entwickelt. Der Depotwert per Ende Oktober beträgt nun 507.123 €.
Top-Werte im Dividendendepot im Oktober waren Protector Forsikring (+16,2%), Sandoz (+11,9%) und Omega Healthcare Investors (+7,4%).
Schwächste Werte im Oktober waren L’Oréal (-14,6%), Givaudan (-11,5%) und LVMH (-11,4%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Oktober bei 2,6%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot teste ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Ich habe es zu Beginn des Jahres 2021 aufgesetzt und sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Dem ersten Jahr mit einem Plus von 40,8% folgte das zweite Jahr mit einem Minus von 58,8%. 2023 gab es dann wieder ein Plus von 16,4%.
2024 will ich die positive Entwicklung ausbauen. Seit Jahresbeginn liegt das Anti-Depot aktuell bei +8,6%. Im Oktober habe ich eine kleine Position der niiio finance group (600 Aktien für 436,31 €) hinzugefügt. Die Gesellschaft steht vor einem harten Delisting und wird in 6 Monaten nicht mehr an der Börse handelbar sein. Mehrheitsaktionär ist die Private Equity Gesellschaft Pollen Street und ich erwarte, dass es mittelfristig entweder zu einer Erhöhung der Profitabilität oder zu einem Squeeze-Out kommen wird. Das Geschäftsmodell ist auf SaaS im Bereich institutioneller Vermögensverwalter ausgerichtet.
Im Anti-Depot verbucht ist auch ein Investment in das von mir betreute wikifolio „Ausgewogen sorgenfrei leben„.
Die Volatilität des Anti-Depots lag im Oktober mit 2,7% auf dem Niveau meines Dividendendepots.
Optionsdepot
Mit dem Optionsdepot verfolge ich eine – als risikoarm konzipierte – Optionsstrategie, die ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben habe. Damit habe ich ein kleines Nebenportfolio aufgebaut, das durch Optionsverkäufe (Puts und Calls) laufende Erträge erzielen soll.
Im Oktober hatte ich Erträge im Optionsdepot von 380,51 € brutto. Die Performance lag im Oktober bei +14,2%. Das ist aber nur eine Momentaufnahme, da offene Short Puts bis zum Jahresende noch für Belastungen sorgen können. Derzeit habe ich Short Puts auf Nike (Laufzeit bis Dezember) und Celsius Holdings (November und Dezember) sowie Covered Calls auf Kenvue (November) offen.
Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Im Oktober wurden die Aktien der Lotto24 per Squeeze-Out ausgebucht. Das ging diesmal überraschend schnell, exakt 6 Wochen nach der Hauptversammlung wurde der Börsenhandel eingestellt. Ich verpasste dadurch einen größeren Nachkauf und war „nur“ mit 3 Aktien beim Squeeze-Out dabei. Für sie erhielt ich eine Abfindung von 1.437,75 €.
Außerdem wurden BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien (Abfindung: 104,72 €) und Morphosys (Abfindung: 816,00 €) ausgebucht.
Ich investierte noch einmal in die Aareal Bank, bei der dann der Squeeze-Out auch im Oktober eingetragen wurde. Als Abfindung erhalte ich dort 24.886 €, die Auszahlung erfolgt um den Monatswechsel.
Neu angekündigt wurde schließlich ein Squeeze-Out bei home24. Und bereits 8 Tage später wurde die Abfindung bekannt gegeben. Die ersten Stücke hatte ich schon nach der Ankündigung gekauft und so jetzt erstmal einen kleinen Gewinn gemacht.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte erhöhte sich im Oktober (schon unter Einrechnung der Aareal Bank) auf 211.348,92 € (zuvor: 184.920,45 €).
Voraussichtlich wird das auch der Betrag sein, mit dem ich das Jahr 2024 abschließe, da keine weiteren Eintragungen von Squeeze-Outs zu erwarten sind. Im November findet noch die Hauptversammlung von Medion statt, das dürfte aber für eine Ausbuchung zu knapp bis zum Jahresende werden.
Die Entwicklung des Nachbesserungsvolumens dokumentiere ich auf einer eigenen Seite.
Das Depot erzielte im Oktober – bedingt durch die Prämie, die ich für die Nachbesserungsrechte bei der Aareal Bank zahlen musste – eine Monatsperformance von -3,7% und liegt damit nun auch seit Jahresbeginn im Minus (-2,2%). Das entspricht aber meinen Planungen und ist so konzeptionell angelegt.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Oktober Mieteinnahmen von 902,73 €. Das Hausgeld beträgt 285,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 241,90 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 375,83 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Oktober bei 230.058,35 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz). Das entspricht einer Verschuldung je qm-Wohnfläche von 2.976,18 €.
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 1.300 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zum Ende Oktober bei 1.340,14 €.
Dividendenveränderungen
Im Oktober wurden bei meinen Depottiteln keine Dividendenveränderungen verkündet.
Ausblick auf den November
Der November richtet zunächst seinen Fokus auf die Wahl des US-Präsidenten. Bisher ist eine Unsicherheit im Vorfeld ausgeblieben und die Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mein Eindruck ist diesmal: die Wall Street kann – zumindest kurzfristig – sowohl mit Trump als auch mit Harris leben.
Wichtig wir nur sein, dass wir schnell ein Endergebnis erhalten und wissen, wer die Mehrheit im Wahlmännergremium errungen hat. Eine Zitterpartie über Tage oder gar Wochen wäre der schlechteste Wahlausgang. Deshalb hoffe ich, dass diesmal alle Wahlzettel schnell und eindeutig ausgezählt werden können und die unterlegene Seite den Wahlausgang auch akzeptiert.
Dass man sich nicht von einem demokratischen oder republikanischen Präsidenten in seinem Investment abhängig machen sollte, hatte ich schon zu Beginn des Superwahljahres 2024 ausführlich dargestellt.
Der bisherige Verlauf des Börsenjahres gibt aber denjenigen Futter, die Us-Wahljahre für gute Börsenjahre halten. Es ist – zumindest bis jetzt – ein weiteres Puzzlestück für diese Statistik. Und so wie wir es jetzt live miterlebt haben, hatten die Wahl selbst daran keinen besonderen Anteil.
Für mich beginnt mit dem November die Zeit, in der ich meine Auswertungen zum Jahr 2024 starte und mir überlege, welche Ziele ich mir für 2025 setze.
Möglicherweise werde ich dabei zum Ergebnis kommen, dass die „Verdichtung“ meines Depots im Oktober noch fortgesetzt werden kann. Ich habe ja 4 Depotwerte verkauft und damit einen bestehenden Depotwert aufgestockt. Aufgrund der anstehenden Beendigung der Verzinsung des Abfindungsanspruchs bei AGROB Immobilien werde ich mich von diesem Depottitel bis zum Jahresende trennen. Keine unantastbare Stellung in meinem Depot haben aber auch Touax, LVMH, BCE, GrainCorp, ENAV und Siemens Healthineers. Im Moment plane ich nicht, hier einen radikalen Schnitt zu machen und all diese Titel zu verkaufen. Aber sollte ich – ähnlich wie im Oktober bei USU Software – eine Investmentchance sehen, an der ich unbedingt teilhaben möchte, dann sind das meine Kandidaten, um entsprechendes Kapital frei zu bekommen.
Außerdem werde ich im November auf zwei Veranstaltungen sein: Ich fahre nach Hamburg, wo der diesjährige comdirect finanz blog award verliehen wird. Ich rechne mir zwar weiterhin keine Siegchancen aus, aber freue mich vor allem darauf, einige andere Blogger entweder wiederzusehen oder erstmals kennenzulernen. In der Woche danach geht es dann für 3 Tage nach Frankfurt zum Deutschen Eigenkapitalforum. Das ist die größte jährliche Analystenkonferenz mit über 250 teilnehmenden Aktiengesellschaften. Und ich erhalte einen tiefen Einblick, wie andere Marktteilnehmer ticken und welche Themen sie für 2025 in den Vordergrund stellen.
Und keine Sorge: Ich werde im Anschluss nicht in vermeintliche Geheimtipps investieren! Aus dem Dividendendepot sind auf der Konferenz u.a. die DEFAMA, Talanx, SAP, Hornbach, BayWa und aus dem Anti-Depot die artnet, clearvise, The Platform Group und die Deutsche Pfandbriefbank vertreten. Aber ich schaue mir auch „unsere“ Depotbanken Smartbroker+ und Baader Bank an.
Hast Du konkrete Pläne für den November? Bist Du vor der US-Wahl vorsichtiger als sonst? Schreib gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und lass uns diskutieren!
Im Text habe ich einige Geldanlagen erwähnt, die Dich vielleicht inspirieren, selbst in eine ähnliche Richtung zu investieren. Besonders leicht geht das mit den folgenden Partner-Links, die Dich nichts kosten, aber den Divantis-Blog unterstützen:
Aktuell sehr spannend finde ich das Depot der 1822direkt. Es bietet eine Quellensteuervorabreduzierung für Frankreich, Italien, Norwegen und wohl auch weitere Länder an. Und das Ganze ohne Gebühren und mit gut geleitetem Service. Ein echter Geheimtipp, um bei Dividenden aus diesen Ländern deutlich mehr Netto vom Brutto zu erhalten!
Wenn Du Dich bei wikifolio kostenlos registrierst, kannst Du mein investierbares Musterportfolio „Ausgewogen sorgenfrei leben“ beobachten und dort auf Deine Watchlist setzen. Du erhältst dann innerhalb der wikifolio-Plattform alle dortigen Kommentare von mir automatisch angezeigt.
ecoligo für nachhaltige Crowdfinanzierungen – bei Registrierung über den Link erhältst Du einen einmaligen Willkommensbonus in Höhe von 30 €, der Dir innerhalb von 35 Tagen nach Deiner Erstinvestition von 100 € als Cash-Back überwiesen wird.
Engel & Völkers Digital Invest habe ich in der Vergangenheit für Immobilien-Crowdinvestments ab 100 € Anlagesumme gewählt. Die Angebote empfinde ich aktuell aber aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus nicht so attraktiv. Trotzdem schaue ich mir die neuen Angebote immer an und sehe auch, dass die angebotenen Zinssätze höher werden. Es kostet nichts, Dich einfach zu registrieren und für den Newsletter anzumelden. Du erhältst dann unverbindlich die neuen Angebote zugesandt und kannst Dich dann entscheiden, ob ein Investment für Dich attraktiv ist. Gerade, wenn es zur Zinswende kommt, können die Angebote sehr schnell auch wieder spannend werden.


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