Was Dich hier erwartet:
Nun ist er vorbei, der Juli. Und mit ihm ein traditionell guter Börsenmonat. Das Jahr 2025 hat sich insoweit an die Statistiken gehalten. Bleibt es in der Tradition, dann stehen uns nun allerdings zwei schwache Monate bevor.
Was langfristig gesehen nicht weiter auffällt, kann jedoch im Hier und Jetzt zu gewissen Sorgen führen. Passenderweise mehren sich die Stimmen, die schon wieder Exzesse und Blasen erkennen. Und tatsächlich ist die Bewertung der Märkte deutlich besser als die wirtschaftliche Lage vermuten lässt.
So werden Zollabschlüsse gefeiert, obwohl sie die Wirtschaft weltweit belasten. Und es stellt sich mir die Frage, ob der Wegfall der Unsicherheit wirklich so viel wertvoller als die realen Kosten sind.
So freue ich mich zwar über die bisherige Jahresperformance, bin aber weiterhin sehr vorsichtig, was die nächsten Wochen betrifft.
Alle Details zu meinem Juli an der Börse und wie ich auf August blicke, erfährst Du in diesem Beitrag.
Ich will hier gewiss nicht schwarz malen. Natürlich kann es noch weiter aufwärts gehen. Es sprechen weiterhin auf viele gute Gründe für Sachwerte. Trotzdem sollte niemand überrascht sein, wenn wir noch mal eine Korrektur oder einen größeren Rücksetzer erleben. Es kann sehr schnell gehen, dass die Märkte in den Risikomodus umschalten. Denn auch dafür gibt es genug Gründe.
Mir hilft dieses Bewusstsein, weiterhin entspannt zu bleiben. Nach dem Regen kommt auch wieder Sonnenschein. Und ich bleibe von meinen Titeln überzeugt und in ihnen investiert.
Der Juli hat mich in meinen Anlagen auf ein neues Allzeithoch gebracht. Und mir auch mit der Ausschüttung der USU Software AG (die inzwischen USU Ventures AG heißt) die höchste Dividende meiner Börsenlaufbahn gebracht. Allerdings – so war es auch zu erwarten – sorgte der Dividendenabschlag für einen entsprechenden Kursrückgang. Inzwischen hat sich der Kurs zwar wieder stabilisiert, es bleibt aber im Ergebnis eine Dividende, die mich nicht glücklich gemacht hat. Lieber wäre mir eine moderatere Zahlung gewesen, bei der der Abschlag dann auch wieder aufgeholt worden wäre. Aber 14,50 € bei einem Kurs von 25,00 € sind dann eben 58%, die nun im Unternehmen und Aktienkurs fehlen.
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Hier ist der schnelle Überblick:
Dividendendepot: 537.428 € (+1,5% im Juli, +6,0% YTD)
Optionsdepot: 9.972 € (-10,3% im Juli, +57,4% YTD)
Anti-Depot: 24.455 € (+0,2% im Juli, +0,8% YTD)
Zitronen-Depot: 17.785 € (+0,7% im Juli, +21,7% YTD)
Summe: 589.640 € (+1,1% im Juli, +6,8% YTD)
Veränderung 2025: +23.420 €
zzgl. Entnahmen: +14.957 €
Nettoveränderung 2025: +38.377 €
Damit liege ich nach 7 Monaten des Jahres bei einem Plus von 38.000 €, wovon allein der Juni rund 7.000 € beigetragen hat.
Benchmark
Im Juli 2023 hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Seit April 2025 habe ich die Sparrate nun auf 50 € verdoppelt, um dann nach einem Jahr eine 13. Sparrate geschenkt zu bekommen. Insgesamt habe ich jetzt 950 € auf mein quirion-Konto einbezahlt und zusätzlich 100 € Aktionsprämie erhalten. Zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance +27,67% (Stand: 1.159,51 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 31.07.2025 liegt bei +29,50%.
quirion ist regelmäßig Testsieger in Robo-Advisor-Vergleichen. Und auch ich merke, dass die Performance beeindruckend ist. Seit den Kursturbulenzen ab Ende März habe ich jetzt zwar wieder die Nase vorn, aber vorher war quirion einige Zeit besser als mein eigenes Anlageverhalten. Nach 2 Jahren habe ich nun ein gutes Gefühl zur Funktionsweise des Robos. Das ist der Grund, warum ich den Sparplan fortsetze und quirion auch Neukunden empfehle. Über diesen Link kannst Du Dich informieren und ebenfalls ein Depot eröffnen.
Aktienkäufe
Im Juli habe ich Käufe in Höhe von 17.374,02 € im Dividendendepot durchgeführt:
300 Aktien von Oxford Lane Capital Corp für 997,90 €
2 Aktien von Badger Meter für 364,05 €
25 Aktien von Novo-Nordisk für 1.201,90 €
200 Aktien von Conduit Holdings für 727,90 €
weitere Aktien eines Unternehmens für 14.102,27 €
Bei dem unbenannten Unternehmen handelt es sich um den gleichen Titel, von dem ich schon im Juni berichtet hatte. Ich hatte ursprünglich vor, ihn ins Anti-Depot zu kaufen, habe mich aber nun entschieden, ihn ins Dividendendepot aufzunehmen. Aufgrund der Marktenge werde ich erst mit meiner ausführlichen Vorstellung offenlegen, um welches Unternehmen es sich handelt. Ich möchte damit vermeiden, dass ohne weitere Informationen womöglich unlimitierte Käufe von Lesern dazu führen, dass der Aktienkurs nicht fair ist. Ich schreibe aber schon parallel an der Vorstellung und werde sie im August veröffentlichen. So lang bitte ich um etwas Geduld!
Die anderen Käufe erfolgten ausnahmslos bei Unternehmen, die ich bereits im Depot halte und die aufgrund enttäuschender Quartalszahlen starke Kursverluste erlitten. Ich habe das gesenkte Kursniveau für Nachkäufe genutzt – im Nachhinein aber bei allen vier Titeln zu früh. Hätte ich noch etwas gewartet, hätte ich noch günstigere Kurse erhalten. Ich war allerdings für mich persönlich mit dem jeweiligen Niveau zufrieden, so dass ich die Käufe durchaus aus voller Überzeugung tätigte. Bei Badger Meter taste ich mich jedoch weiter langsam an den Aufbau einer „richtigen“ Position heran.
Aktienverkäufe
Im Juli habe ich keine Verkäufe im Dividendendepot durchgeführt.
Dividendenerträge
Im Juli erhielt ich insgesamt 19.315,18 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Juli 2024 ist das eine Veränderung von +18.812,28 € (+3.740%). Das war natürlich durch die Sondersituation bei der USU Software AG bedingt, wo nach einem Teilverkauf des Geschäfts ein Teil des Kaufpreiserlöses als Dividende ausgeschüttet wurde. Dieser Sonderfall verzerrt jetzt allerdings den Vergleich mit dem Vorjahr und wird sich 2026 auch nicht wiederholen.
Dividenden erhielt ich im Juli von:
Pfeiffer Vacuum: 5,39 €
Hornbach Baumarkt: 0,66 €
Realty Income: 37,93 €
Cisco Systems: 26,10 €
Protector Forsikring: 36,68 €
Oxford Lane Capital Corp: 13,37 €
Seit Jahresbeginn liege ich damit nun bei 28.270,81 € Netto-Dividenden. Rechne ich den USU-Sonderfall heraus, sind es immerhin 9.289,11 €. Mein Dividendenziel für 2025 habe ich hier veröffentlicht.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Juli erhielt ich keine Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio.
Mein Portfolio ist aktuell noch 2.515,76 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 1.000 € bei Engel & Völkers Digital Invest (davon 45 € Ausfall), 2.234,94 € seitens ecoligo und 300 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Engel & Völkers Digital Invest hat im Juli einen Insolvenzantrag gestellt. Die Auswirkungen sind aus meiner Sicht jedoch überschaubar, da das Unternehmen die Kredite nur vermittelt hat. Und um die Aktien habe ich immer einen Bogen gemacht. Ich habe aber auch so bereits seit mehreren Jahren keine Neuabschlüsse mehr getätigt, da Chance und Risiko nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis standen. Letztendlich haben wohl viele Anleger ähnlich gedacht und das Geschäftsmodell hat sich als nicht robust erwiesen.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im Juli mit +1,5% erneut stark entwickelt. Seit Jahresbeginn stehe ich nun bei einem Plus von 6,0% ab. Der Depotwert per Ende Juli beträgt 537.428 €.
Top-Werte im Dividendendepot im Juli waren Protector Forsikring (+19,6%), Fortescue Metals Group (+17,5%) und Johnson & Johnson (+10,4%).
Schwächste Werte im Juli waren USU Ventures (-28,6%), Novo Nordisk (-28,4%) und Badger Meter (-15,4%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Juli bei 2,3%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot verfolge ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Nach starken Schwankungen (2021: +40,8%, 2022: -58,8%, 2023: +16,4%) habe ich es vor allem mit Anleihen bestückt und 2024 entspannte +8,3% erzielt.
Zielsicher (Achtung: Selbstironie) habe ich meine Centrotec-Position Mitte Juli zum Kurs von 63,50 € fast vollständig verkauft, bevor Ende des Monats dann ein Aktienrückkaufprogramm zu 75,00 € angekündigt wurde. Trotzdem habe ich einen schönen Gewinn gemacht und die frei werdenden Mittel investierte ich im Dividendendepot.
Das Anti-Depot erzielte im Juli eine Performance von +0,2% bei einer Volatilität von 1,3%. Seit Jahresbeginn liegt es nun bei +0,8%. Angesichts des Kursrückgangs bei den 100-jährigen Anleihen bin ich damit weiterhin zufrieden.
Optionsdepot
Das Konzept hinter dem Optionsdepot habe ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben.
Im Juli erzielte ich Erträge von 19,14 € brutto aus dem Verkauf von Optionen und aus der Dividendenzahlung von FS KKR Capital (50,62 €).
Ein Short Put auf Canadian National Railway, der eigentlich bis zum 14. August lief, wurde vorzeitig am 30. Juli ausgeübt. Ich bekam dadurch 100 Aktien des kanadischen Eisenbahnunternehmens zum Preis von je 140 CAD bei einem Aktienkurs von 130,35 CAD eingebucht. Nun werde ich mittels Covered Calls versuchen, den eingebuchten Verlust in einen Gewinn zu drehen.
Die Performance des Optionsdepots lag im Juli bei -10,3%. Seit Jahresbeginn ist das Depot nun 57,4% im Plus. Allerdings sind die offenen Optionen schon als Ertrag verbucht, aber bis zur Schließung haben sie noch ein Verlustrisiko in sich. Offene Short Puts habe ich auf B2Gold, Canadian National Railway, FS KKR, General Mills, Realty Income und Old Republic International im Bestand. Covered Calls habe ich auf B2Gold, FS KKR und Canadian National Railway verkauft.
Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Im Juli wurden die Aktien von Synlab ausgebucht und es gab noch Dividendenzahlungen von Encavis und PharmaSGP.
Erstinstanzlich wurde eine Nachbesserung bei SLM Solutions abgelehnt, hier habe ich aber auch nur eine Mini-Position gehabt.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte liegt bei 221.126,30 €.
Die Entwicklung des Nachbesserungsvolumens dokumentiere ich auf einer eigenen Seite.
Das Depot erzielte im Juli eine Monatsperformance von +0,6%.
Divantis-Community-Depot
Mit dem Preisgeld des finanzblog awards 2024 haben wir das Divantis-Community-Depot aufgesetzt. Wie schon in den Vormonaten ist von den 6 Titeln weiterhin nur ein Einziger im grünen Bereich: der VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF – nominiert von Matthias von Mitzlaff. Aber immerhin kratzt der Vanguard FTSE-All World ETF inzwischen an der Null. Das Depot schloss den Juli insgesamt mit +0,2% ab und steht seit Jahresbeginn jetzt bei -5,2%. Der Cash-Anteil liegt bei 2,4% (=64,78 €).
Das Divantis-Community-Depot kannst Du direkt über diesen Link aufrufen und Dir alle Details anschauen. Es ist in die Depotverwaltungs-Software Parqet eingepflegt. Auch Du kannst Deine Wertpapierpositionen dort tracken und hast dann einen Überblick über Deine individuelle Performance.
Parqet kannst Du mit vielen Grundfunktionen kostenlos nutzen. Für Premium-Funktionen gibt es die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wenn das für Dich interessant ist, dann erhältst Du mit dem Code BENWARJE einen Rabatt von 10% für die ersten 12 Monate.
Die komplette Vermittlungsprovision für einen solchen Abschluss fließt in das Divantis-Community-Depot. Und Du darfst einen Titel zum Kauf nominieren! Dazu schickst Du bitte eine Mail an info@divantis.de und schreibst mir, dass Du ein Parqet-Abo abgeschlossen hast und welchen Titel Du für das Divantis-Community-Depot nominierst. Wenn dann ein sinnvoller Betrag erreicht ist (dazu müssen mehrere Vermittlungen zustande kommen), werden alle bis dahin eingegangenen Nominierungen der Divantis-Community zur Wahl gestellt. Und im besten Fall können wir das dann regelmäßig wiederholen.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Juli Mieteinnahmen von 900,07 €. Das Hausgeld beträgt 281,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 234,14 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 384,93 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Juli bei 221.246,99 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz). Das entspricht einer Verschuldung je qm-Wohnfläche von 2.862,19 €.
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen gegenüber meiner bisherigen Finanzierung ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 2.200 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zu Ende Juli bei 2.294,15 €.
Dividendenveränderungen
Im Juli wurden bei meinen Depottiteln folgende Dividendenveränderungen verkündet:
Nippon Sanso: Erhöhung der Halbjahresdividende von 24 Yen auf 27 Yen (+12,5%)
Prestige International: Erhöhung der Halbjahresdividende von 12 Yen auf 13 Yen (+8,3%)
Kenvue: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,205 US$ auf 0,2075 US$ (+1,2%)
Oxford Lane Capital Corp: Senkung der monatlichen Dividende von 0,09 US$ auf 0,08 US$ (-11,1%)
Kurzer Ausblick auf den August
Heute Morgen sagte ich zu meiner 6-jährigen Tochter, dass jetzt August sei und wir die Kalender umblättern könnten. Sie schaute mich fragend an und sagte: „Papa, ist im August noch Sommer?“ – Schaut man sich die Temperaturen in Deutschland an eine durchaus berechtigte Frage!
Für mich ist das ein passendes Bild bezogen auf die Börsen. Wir tun so als sei Sommer, aber müssen jederzeit mit Herbststürmen rechnen.
Nehmen wir die „Zolleinigung“ der EU mit den USA. Zunächst reagierten die europäischen Börsen extrem positiv. Erst im Laufe des Tages dämmerte den Marktteilnehmern, dass auf Europa nun erhebliche Kosten zukommen. Seit Monaten war die Sprache davon, dass Europa für den militärischen Schutz der letzten Jahrzehnte bezahlen solle. Nun ist es über das Zollabkommen genau so gekommen.
Klar, 15% sind unterhalb der befürchteten Sätze. Aber was ist das für eine transatlantische Partnerschaft, wenn man mit Erpressung und Drohungen arbeitet und nun abkassiert?
Ich bin allerdings gespannt, inwieweit die Auswirkungen der neuen Zölle auch in den USA spürbar werden. Denn sie verteuern dort ja die Importe.
Der August dürfte auch noch für einige Gewinnwarnungen und positive Überraschungen sorgen. Denn schließlich sind wir mitten in der Ergebnissaison und schauen gespannt auf die Zahlen zum 1. Halbjahr.
Im Juli gab es ja schon bei einigen meiner Unternehmen entsprechende Ausschläge. Neben Negativmeldungen (insbesondere Novo Nordisk) überzeugten aber auch andere Titel (z.B. Microsoft oder Munich Re). Und so erwarte ich es auch für den August.
Sollte es zu größeren „Abstrafungen“ kommen, kann ich mir auch vorstellen, erneut zuzugreifen. Denn wenn sich an der generellen Marktstellung und den mittel- und langfristigen Perspektiven nichts wirklich ändert, dann stören mich einzelne schwache Quartalsergebnisse nicht. Sie sind dann für mich Anlass, noch einmal genauer hinzuschauen und ggf. meine Depotposition noch einmal zu erhöhen.
Wie war Dein Juli und hast Du konkrete Pläne für den August? Schreib gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und lass uns diskutieren!


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