Ein Tagesminus von mehr als 7% kommt bei einem Riesen wie IBM nicht alle Tage vor.
Auslöser des Kurssturzes waren die jüngsten Quartalszahlen, die von der Börse gar nicht gut angenommen wurden. Dabei wurden zum zweiten Mal in Folge steigende Umsätze ausgewiesen. Die operative Gewinnmarge war jedoch rückläufig.
Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde „nur“ bestätigt und damit die Erwartungen nicht übertroffen.
Ich fand die Zahlen nicht so schlecht, wenn auch nicht berauschend. Immerhin wuchs das für die Zukunft wichtige Cloudgeschäft um 22%.
IBM hatte ich seit meinem Erstkauf im letzten Jahr auf meine Watchlist gesetzt, um nach der Einstiegsposition nachzulegen. Eines der klaren Ziele meiner Anlagestrategie für 2018 lautete: IBM nachkaufen! (mehr …)