Ab sofort ist diese Aktie meine zweitgrößte Techaktie im Dividendendepot

In diesem Jahr habe ich die Nachteile eines defensiv ausgerichteten Dividendendepots deutlich zu spüren bekommen. Da ich die außergewöhnlichen Performer wie Amazon, Tesla oder Netflix mangels Dividenden nicht in meinem Depot habe, hinke ich den großen Indizes etwas hinterher.

Eine Microsoft-Aktie allein konnte den verlorenen Boden auch nicht wett machen. Ab sofort habe ich aber nun eine neue Nr. 2 im Techbereich! Die Aktie ist im Nasdaq gelistet, zahlt eine wachsende Dividende und ist im Halbleiterbereich tätig. Und es ist nicht Texas Instruments, die ich zwar auch schon im Depot habe, aber noch nicht nachgekauft habe.

Alle Infos zu meinem jüngsten Aktienkauf und eine ausführliche Vorstellung der Aktie erfährst Du in diesem Beitrag.

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Neu im Depot: IT-Nasdaq-Titel mit Dividende

Wo sind die hippen IT-Werte notiert? Selbstverständlich an der Nasdaq. Und zahlen Sie Dividende? Ganz selten. Meist gelten dann schon als arriviert.

Und einen solchen Titel habe ich nun neu in mein Depot gekauft. Mich hat dabei vor allem das Dividendenwachstum von durchschnittlich 20% in den letzten 5 Jahren überzeugt. Und das bei einer absolut verträglichen Pay-Out-Ratio.

Das Unternehmen hat sich über Jahrzehnte eine führende Stellung in seinem Sektor erarbeitet und fährt Jahr für Jahr überzeugende Margen ein.

Aber Vorsicht: Sexy ist was anderes!

Alle Infos zu meinem neuesten Aktienkauf und ein Porträt des Unternehmen erfährst Du in diesem Beitrag.

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Jetzt probiere ich es einfach mal aus

Mit Technologieaktien habe ich es nicht so. Das habe ich oft genug beschrieben und es ist ein häufiger Kritikpunkt an meinem Depot.

Wesentlich sind für mich Dividendenzahlungen und ein Geschäftsmodell, das über einen Burggraben verfügt und damit langfristig erfolgreich ist. Und schon mit diesen beiden Kriterien wird das Anlageuniversum im Technologiesektor richtig klein. Alphabet, Amazon oder Netflix haben z.B. das Geschäftsmodell, zahlen aber keine Dividenden.

Ich habe an mich selbst den Anspruch, mich ständig weiterzuentwickeln. Und meine Anlagekriterien sind vor allem daraus entstanden, dass ich für mich erkannt habe, dass ich bei Dividendenzahlern bessere Erträge erwirtschafte. Weil ich nicht beim kleinsten Kursrückschlag verkaufe und so langfristig an Bord bleibe.

Die Kriterien sind vor Start des Divantis-Blogs entstanden. Seit ich im Blog schreibe, hat sich noch etwas herauskristallisiert: Ich brauche Argumente für Aktienkäufe und Verkäufe und muss in der Lage sein, sie auch niederzuschreiben. Ein reines Bauchgefühl reicht nicht aus. Das diszipliniert ungemein.

Und genau deshalb probiere ich jetzt etwas Neues aus.

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