Zu Aktien gibt es weiterhin keine Alternative – September 2021

Kalenderblatt Oktober 2021
4.8
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Nun sind die Bundestagswahlen vorbei und die Unsicherheit über den Wahlausgang ist der Unsicherheit über die Regierungsbildung gewichen. Aber immerhin ist die Börse zufrieden, dass es keine Regierungsbeteiligung der Linke geben wird. Und der Rest ist dann auch schon ein Non-Event.

Der Blick geht wieder auf die großen und wichtigen Themen: Zinserhöhungen, Inflation, Anleihenkäufe der Notenbanken, Konjunkturprogramme.

Rückblickend war der September unspektakulär: Wirkliche Kursrückschläge sind ausgeblieben, 1-2 Tage gab es mal etwas mehr Volatilität. Im Ergebnis ist es wieder alternativlos gewesen, im Aktienmarkt investiert zu sein.

Wie sich meine Geldanlagen im September im Detail entwickelt haben und wie ich mich für den Oktober positioniere, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ich war ja schon im August und im September vorsichtig und auch etwas pessimistisch. Das hat sich als falsch erwiesen, denn die Ampeln standen weiterhin auf Grün.

Und so gab es wieder keinen Handelstag mit einem Abverkauf des S&P 500 von mindestens 5%. Damit verlängert sich die Rekordzeit weiter und natürlich steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir so einen Tag irgendwann wieder bekommen. Denn Börse ohne Rückschläge und Korrekturen gibt es nicht. Jedenfalls nicht dauerhaft.

Stand Wertpapierdepots

Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Für den schnellen Überblick hilft die folgende Tabelle:

Depotwert 30.9.21Monatsperformance
Dividendendepot454.505 €-3,2%
Optionsdepot55.758 €-1,0%
Anti-Depot7.630 €-8,2%
Summe:517.893 €-2,9% (-15.542 €)
Veränderung 2021:+106.586 €
abzgl. Einlagen:-47.423 €
Nettozuwachs 2021:+59.163 €

Der September war damit etwas schwächer als der August, aber die Marke von einer halben Million Euro in Wertpapieren konnte gut verteidigt werden.

Aktienkäufe

Im September habe ich für mein Dividendendepot 5 Aktienkäufe getätigt und dabei 6.343,54 € investiert:

1 Aktie Lam Research für 505 €

2.000 Aktien Civitas Social Housing für 2.277,94 €

20 Aktien Novartis für 1.436,80 €

5 Aktien Texas Instruments für 833,80 €

5 Aktien Microsoft für 1.290 €

Daneben gab es im Optionsdepot einen Neuzugang und eine Positionsaufstockung, dazu aber später mehr.

Für zukünftige Käufe habe ich mittlerweile meine Watchlist veröffentlicht. Ich werde sie regelmäßig pflegen und noch weiter ergänzen.

Aktienverkäufe

Im September habe ich 1 Aktienverkauf aus dem Dividendendepot getätigt und damit 8.195,17 € erlöst:

5.000 Aktien Spark Infrastructure für 8.195,17 €.

Im Optionsdepot habe ich sogar drei Positionen verkauft.

Dividendenerträge

Im September erhielt ich insgesamt 660,97 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Vorjahres-September ist das eine Veränderung von -3,8%.

Ich erhielt im September die folgenden Dividenden:

Pennon Group: 38,42 €

Johnson & Johnson: 99,22 €

Civitas Social Housing: 44,91 €

IBM: 25,80 €

Microsoft: 35,10 €

3M: 74,21 €

Spark Infrastructure: 140,87 €

Kellogg: 18,39 €

McDonald’s: 12,27 €

BlackRock: 65,38 €

Sekisui House: 24,51 €

PepsiCo: 81,89 €

P2P-Kredite

Im September erzielte ich Erträge aus P2P-Krediten in Höhe von 9,58 €. Meine Erfahrungen der ersten zwei Jahre P2P-Kredite habe ich hier dargestellt. Meine größte Plattform ist weiterhin Estateguru. Dahinter folgen Mintos und viainvest.

Mein Gesamt-Bestand in P2P-Krediten beträgt derzeit 1.903 €. Bezogen auf die einzelnen Plattformen bin ich aktuell so investiert:

PlattformZins durchschnittlichInvestitionaktueller Standinvestierte P2P-Krediteeröffnet
Mintos9,82%0 €420 €508/2018
Estateguru11,5%700 €983 €1609/2018
viainvest11,75%145 €336 €3311/2018
PeerBerry11,02%0 €162 €1611/2018

Eine Übersicht zu den einzelnen Plattformen und meine Intentionen zum P2P-Investment findest Du hier. Im September habe ich 30 € aus P2P-Krediten abgezogen.

Crowdinvesting

Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich im letzten Jahr ausführlich berichtet. Im September erhielt ich 9,45 € Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio.

Ich habe im September 100 € neu in mein Portfolio investiert, es ist jetzt 4.500 € groß: 500 € bei Bergfürst *, 900 € bei Engel & Völkers Digital Invest * und 3.100 € bei ecoligo.

Die 100 € gingen in das Projekt „Arenal Kioro Effiziente Klimatisierung II“ bei ecoligo. Es hat eine Laufzeit von 3 Jahren und ich erhalte einen Zinssatz von 5,5%. Im Rahmen des Projekts werden die Klimaanlagen eines Hotels in Costa Rica durch neue, energieeffiziente Klimaanlagen ersetzt. Sie brauchen 34% weniger Strom und senken dementsprechend den CO2-Ausstoß.

Stand Beteiligungen ecoligo Ende September 2021
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Depotperformance

Meines Dividendendepot stagnierte im September weitgehend auf hohem Niveau. Per Ende September beträgt der Depotwert nun 454.505 €. Darin enthalten ist ein Cash-Bestand von 2.636 €. Im Monatsverlauf steht für mein Dividendendepot ein Minus von 3,2%.

Top-Werte im Dividendendepot waren Sekisui House (+9,9%), ENAV (+9,6%) und General Mills (+6,7%).

Schwächste Werte waren Civitas Social Housing (-17,2%), KONE (-13,7%) und Taylor Wimpey (-11,7%).

Die Volatilität meines Dividendendepots lag im September bei 3,1%.

Anti-Depot

Mit dem Anti-Depot teste ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Nach einem Raketenstart mit einem zweistelligen Plus in der ersten Januar-Woche hat sich das Anti-Depot im ersten Halbjahr sehr gut entwickelt (+26,5%).

Die Depotperformance im September lag bei -8,2%. Damit liegt es auf Jahressicht nun bei +44,5%.

Das Anti-Depot führe ich bei justTRADE, hier der aktuelle Stand:

Anti-Depot Stand 30.09.2021

Die Volatilität des Anti-Depots lag mit 11,1% erneut deutlich über meinem Dividendendepot.

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Optionsdepot

Mit dem Optionsdepot verfolge ich eine risikoarme Optionsstrategie, die ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben habe. Insgesamt habe ich im ersten Halbjahr 50.000 € Cash auf das Depotkonto eingezahlt.

Damit habe ich ein kleines Nebenportfolio aufgebaut, das nun durch Optionsverkäufe (Puts und Calls) durchaus mehr Bewegung als das Dividendendepot hat.

Im September verließen 100 Aktien von Talanx das Optionsdepot, nachdem ein Short Call fällig wurde und die Aktie über dem Strike von 38 € notierte. Ich hatte die Aktie im April für 36,50 € erworben und durch Optionsprämien, Dividende und Kursgewinne in 5 Monaten Haltezeit insgesamt 617,80 € Gewinn gemacht. Bei einem Investment von 3.650 € entspricht das einer Rendite von 16,9% innerhalb von 5 Monaten.

Getrennt habe ich von den 500 Aktien von Atlantia. Nachdem das italienische Maut-Geschäft verkauft wurde, habe ich die leichte Kurserholung als gute Gelegenheit gesehen, mich von dem Engagement zu verabschieden. Ich erhielt 16,51 € je Aktie. Im Optionsdepot steht damit unterm Strich eine Rendite von 4,7%. Allerdings hatte ich zuvor im Dividendendepot schon Verluste realisiert als ich die Position ins Optionsdepot übernommen habe.

Schließlich ist durch die Fälligkeit eines Short Calls meine Position von 100 Aktien von Apple aus dem Optionsdepot verkauft worden. Ich erhielt 146 US$ je Aktie, bei einem Einstiegskurs von 130 US$ ein Gewinn von insgesamt 1.600 US$. Zusammen mit den vereinnahmten Optionsprämien ergibt das eine Rendite von 16,9% für eine Haltezeit von 5 Monaten.

Neu ins Optionsdepot kamen 100 Aktien von PetIQ, Das ist eine spekulativere Position im Bereich der Tiermedizin und des Tierwohls. Sie werde ich wohl nicht langfristig halten, sondern versuchen, durch Short Calls Erträge zu erwirtschaften und die Aktie dann auch wieder mit Gewinn zu verkaufen.

Und die Position in Viatris habe ich um weitere 100 Aktien auf nun 400 Stück erhöht. Mein durchschnittlicher Einstiegskurs liegt nun bei 14,75 US$. Aufgrund der erhaltenen Optionsprämien reduziert er sich auf 13,55 US$ und liegt damit ungefähr auf dem aktuellen Kursniveau. Hier setze ich auf eine mittelfristig positive Entwicklung.

Im September erzielte ich durch verkaufte Optionen, Dividendenzahlungen und Verkaufsgewinne Einnahmen im Optionsdepot von 414 € und 1.515 US$ brutto. Die Performance seit Jahresanfang liegt nun bei 15,5%, das Jahresziel ist damit aktuell weiterhin erreicht. Da im Depot aber noch einige Aktienpositionen enthalten sind, kann sich die Performance in den nächsten drei Monaten noch verschlechtern. Natürlich werde ich versuchen, weitere Optionseinnahmen zu generieren.

Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.

Immobilie

Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erhielt ich auch im September eine Mieteinnahme von 863,91 € (inkl. Nebenkosten). Das Hausgeld beträgt 246,00 €. Meine Nettomieteinnahme liegt also bei 617,91 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 274,55 €. Ich erzielte somit einen Überschuss von 343,33 €.

Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung).

Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende September bei 265.532,82 €.

Dividendenveränderungen

Im September wurden bei meinen Depottiteln die folgenden Dividendenkürzungen und -erhöhungen verkündet:

Texas Instruments: Erhöhung der Quartalsdividende von 1,02 US$ auf 1,15 US$ (+12,7%)

Microsoft: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,56 US$ auf 0,62 US$ (+10,7%)

McDonald’s: Erhöhung der Quartalsdividende von 1,29 US$ auf 1,38 US$ (+7,0%)

Verizon: Erhöhung der Quartalsdividende von 0,6275 US$ auf 0,64 US$ (+2,0%)

Jahresziele 2021

Für das Jahr 2021 habe ich mir verschiedene Ziele gesetzt, über deren Erreichung ich jeweils monatlich berichte:

StatusTendenz
Netto-Dividendenerträge von 10.000 €10.522 €positiv
Depot wächst auf mindestens 62 Titel56negativ
Optionsstrategie mit 14% p.a. Performance+15,5%neutral
Transaktionsgebühren unter 100 € p.a.282,28 €negativ

Der Verkauf von Spark Infrastructure und der Nachkauf von Civitas Social Housing haben bei den Transaktionsgebühren erneut den Zähler erhöht. Das Ziel werde ich mit Pauken und Trompeten verfehlen. Glücklicherweise sind die Dividendenerträge deutlich höher als erwartet und damit ist das alles gut verkraftbar.

Ausblick auf Oktober 2021

Nachdem August und September ihre saisonale Statistik nicht eingehalten haben und ein größerer Kursrückgang ausgeblieben ist, stellt sich natürlich die Frage, was der Oktober nun macht.

Immerhin gilt er als größter Crash-Monat und die ein oder zittrige Hand wird an einem schwachen Börsentag sicher daran erinnern.

Ab der zweiten Monatshälfte startet wieder die Berichtssaison und die ersten Quartalsergebnisse einiger Unternehmen mit abweichendem Geschäftsjahr deuten darauf hin, dass es zu gewissen Enttäuschungen kommen könnte.

Die Erwartungen sind mittlerweile sehr hoch und nicht immer wird es gelingen, diese Erwartungen dann auch noch zu übertreffen.

Ich stelle mich deshalb auf einen unruhigen zweiten Oktoberteil ein. Eine Crash-Gefahr sehe ich aber nicht ernsthaft. Dafür ist immer noch zu viel Geld im Markt vorhanden und es werden sich immer wieder Investoren finden, die nach Kursrückgängen vermeintlich günstigere Aktien einsammeln.

So war es bisher immer gesamten Jahr und warum sollte ich daran nun im Oktober etwas ändern? „Buy the Dip“ lautet das Motto.

Meine Investitionen für den Oktober sind bereits beauftragt. Die französische Veolia Environnement und die australische Transurban Group nutzen das positive Börsenklima für Kapitalerhöhungen. Ich habe bei beiden Positionen meine Bezugsrechte wahrgenommen und sie werden im Oktober ausgeübt.

Ich habe dann zwar noch etwas Cash übrig, möchte das aber gerne als Liquidität vorhalten, um eben bei möglichen Enttäuschungen von Qualitätsaktien zugreifen zu können.

Da der Oktober mein schwächster Dividendenmonat ist, kommt relativ wenig frisches Geld auf mein Konto. Es sollte also ein Monat zum Durchatmen für mich werden, bevor dann der November noch einmal richtig satte Dividenden bringt.

Weiterhin auf meiner Nachkaufliste steht L’Oréal, das am 21. Oktober seine Ergebnisse melden wird. Das könnte ein Kandidat für eine mögliche Enttäuschung sein, nachdem die Aktie auch in diesem Jahr wieder gut gelaufen ist.

Divantis in Sozialen Medien

Wenn Du auch außerhalb der Veröffentlichungen des Divantis-Blogs aktuell informiert werden möchtest, dann kannst Du mir auch in verschiedenen Social-Media-Kanälen folgen. Divantis findest Du nämlich auch hier:

Twitter, Facebook, Instagram, LinkedIn und demnächst mit den ersten Videos bei YouTube. Ich freue mich, wenn Du mir dort auch folgst.

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7 Gedanken zu „Zu Aktien gibt es weiterhin keine Alternative – September 2021“

  1. Hallo Ben!

    Bei welchem Broker hast du deine Transurban Anteile liegen? Bei der DiBa geht die Teilnahme nur als „professioneller Anleger“ durch und diese Einstufung nehmen sie für private Anleger nicht vor. :-( Daher werden die Bezugsrechte dann einfach ausgebucht…

    1. sehe es gerade… Consorsbank! Gekauft habe ich es über die DiBa normal. Aber Kapitalmaßnahme geht anscheinend nicht. Hab noch DKB, dort aber sicherlich das gleiche Spiel.

    2. Hallo Basti,

      die Transurban-Aktien habe ich bei der Consorsbank. Ist dort bereits meine dritte Kapitalerhöhung von Transurban, an der ich teilnehme. Auch bei Sydney Airport hat die Kapitalerhöhung bei der Consorsbank gut funktioniert.

      Viele Grüße Ben

  2. Ok, vielen Dank. Weißt du in etwa, wie groß der Abschlag der Bezüge auf den normalen Börsenpreis ist? Ggf. lohnt sich der Aufwand, ein neues Brokerdepot zu eröffnen.

    1. Hallo Basti,

      für diese Kapitalerhöhung ist es natürlich zu spät. Der Abschlag lag bei gut 7%. Transurban ist da immer etwas geizig. ;)

      Wenn alles verbucht ist, schreibe ich einen Beitrag mit den Details.

      Viele Grüße Ben

  3. Vielen Dank! Mein Gedanke bezog sich auf zukünftige Kapitalmaßnahmen der austr. Aktien… 7% ist ja wirklich nicht soooo viel… da kann man ggf. zukaufen, wenn es mal günstiger ist und sich den Aufwand mit vielen Depot´s sparen. Schauen wir mal, was die nächste Korrektur bringt…. Danke dir!

  4. Hi
    Investments in Aktien (direkt oder via ETFs) sind wirklich alternativlos, das sehe ich auch so.
    September stand mein Portfolio ebenfalls etwas unter Druck.
    Ich war im September aber hinsichtlich Dividenden sehr positiv überrascht, Rio Tinto und BHP waren sehr grosszügig, auch Royal Dutch Shell. HSBC hat auch wieder Dividendenzahlungen aufgenommen. Praktisch sämtliche Positionen – bis auf Disney- zahlen wieder sehr gut Dividenden.
    Es war bislang ein sehr spannendes Börsenjahr, mal schauen wie es weitergeht.
    Viele Grüsse

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