Schlagwort: Goodwill

  • Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Kurzzeitig schon die deutsche Nr. 1 – wann endgültig?

    Lange Zeit war SAP das wertvollste börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Doch die klare Nr. 1 im DAX hat Federn lassen müssen. Auf einmal gibt es Zweifel, ob das Geschäftsmodell von SAP der rasanten Fortentwicklung der KI-Modelle wird standhalten können.

    Und für ein paar Tage hat sich – pünktlich zur eigenen Hauptversammlung – ein altehrwürdiger Technologiekonzern auf den ersten Platz geschoben. Immer noch oftmals als „Maschinenbauer“ tituliert, ist das Unternehmen inzwischen aber auch sehr softwarelastig. Und diese Entwicklung wird von den Märkten wohlwollend begleitet – mit einem steigenden Aktienkurs.

    Nun stellt sich die Frage nach den Perspektiven: Schreitet die Transformation so weit voran, dass der Aufwärtstrend im Aktienkurs fortgesetzt werden kann? Und reicht das dann wirklich, um SAP dauerhaft abzuhängen?

    Wie ich die weitere Entwicklung einschätze und welche Highlights sich das Management für die nächsten Monate ausgedacht hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

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  • Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Hohe Erwartungen sollen tunlichst übertroffen werden

    Da berichtet das Management bei der Vorlage seiner Jahresergebnisse davon, das obere Ende der eigenen Prognoserange erreicht zu haben. Und was passiert? Kaum jemand freut sich, sondern eigentlich herrscht eher Enttäuschung.

    Was man einem Nichtbörsianer kaum vermitteln kann, hat tatsächlich mit dem Erwartungsmanagement zu tun. Die Prognose ist nun mal das, was gemeinhin in einer Aktie eingepreist wird. Und für messbare Reaktionen sorgen nur Überraschungen. Wenn die Prognose nicht erreicht wird, kommt es zum Kursrutsch. Und wenn die Prognose übertroffen wird, steigt die Nachfrage nach der Aktie und damit der Kurs.

    Genau so ist es schon unzählige Male vorgekommen. Und auch die heute besprochene Aktie kann ein Lied davon singen. Ich selbst habe sie ursprünglich durch eine Prognosesenkung und einen zweistelligen Tagesverlust erst ins Depot gekauft.

    Als Langfristinvestor bin ich jedoch mit dem Jahresergebnis sehr zufrieden. Ich freue mich über das Wachstum und schätze die Verlässlichkeit der eigenen Prognose.

    Warum mich eine solche Einstellung entspannter mit meinen Depotwerten umgehen lässt und wir die Prognose für das neue Geschäftsjahr des Netzwerkausrüsters aussieht, erfährst Du in diesem Beitrag.

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