Ab wann darf sich ein Unternehmen Dividendenaristokrat nennen?

Dividendenaristokrat ist keine offizielle Bezeichnung. Eine deutschsprachige Suche auf Wikipedia fördert keine Treffer zu Tage.
„Ab wann darf sich ein Unternehmen Dividendenaristokrat nennen?“ weiterlesen

Wie wichtig ist eine hohe Dividendenrendite?

In meinen Anlagekriterien ist klar definiert, dass ein Unternehmen eine langjährige Dividendenhistorie bzw. ein klares Bekenntnis zur Dividendenzahlung haben muss. Ein Unternehmen, das seine Gewinne nur in Wachstum investiert und keine Dividende ausschüttet, kommt nicht ins Divantis-Depot! „Wie wichtig ist eine hohe Dividendenrendite?“ weiterlesen

Wie heißt noch mal der drittgrößte deutsche Versicherungskonzern?

Talanx gehört zu den 100 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland. An der Börse ist der Versicherungskonzern trotzdem relativ selten im Fokus. Und das, obwohl es sich um Deutschlands drittgrößten Versicherungskonzern handelt. „Wie heißt noch mal der drittgrößte deutsche Versicherungskonzern?“ weiterlesen

Frischer Duft ins Depot – Kauf von Givaudan!

Der Schweizer Dufthersteller Givaudan hat seinen Weg ins Divantis-Dividendendepot gefunden! „Frischer Duft ins Depot – Kauf von Givaudan!“ weiterlesen

Eine Heuschrecke im Dividendendepot – was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun?

Die Deutsche Beteiligungs AG ist seit 1985 börsennotiert. Sie initiiert geschlossene Private Equity Fonds und investiert als Co-Investor mit diesen in mittelständische deutsche Unternehmen. „Eine Heuschrecke im Dividendendepot – was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun?“ weiterlesen

Der MSCI World ESG Index im Porträt – messbare Nachhaltigkeit für Aktien

Noch nicht so lang am Markt wie der FTSE4Good Index oder der Dow Jones Sustainability Index ist der MSCI World ESG Index. Obwohl die MSCI Indizes sehr bekannt sind, hinkt der Nachhaltigkeitsindex aus dem Haus MSCI dem noch hinterher. „Der MSCI World ESG Index im Porträt – messbare Nachhaltigkeit für Aktien“ weiterlesen

Soll ich Währungsabsicherung betreiben?

Aktien außerhalb der Eurozone notieren in der Regel an ihrer Heimatbörse in lokaler Währung. Sie bilanzieren in der lokalen Währung und schütten ihre Dividende ebenfalls in der lokalen Währung aus.

Das Divantis-Dividendendepot wird aber in Deutschland geführt und in Euro abgerechnet. Käufe und Verkäufe erfolgen an deutschen Börsen zu Euro-Kursen. Die Dividenden werden von den Banken in Euro umgerechnet und in Euro dem Konto gutgeschrieben.

Damit stellt sich unweigerlich die Frage, ob eine Währungsabsicherung sinnvoll oder gar zwingend notwendig ist. „Soll ich Währungsabsicherung betreiben?“ weiterlesen

Der Dow Jones Sustainability Index im Porträt – messbare Nachhaltigkeit für Aktien

Unter den großen Nachhaltigkeitsindizes ist der Dow Jones Sustainability Index (DJSI) der Älteste. Er wurde bereits 1999 geschaffen und basiert auf dem Best-in-Class Prinzip. Dies brachte ihm sofort Kritik ein, er ist aber ohne Zweifel der bekannteste Nachhaltigkeitsindex der Welt.

„Der Dow Jones Sustainability Index im Porträt – messbare Nachhaltigkeit für Aktien“ weiterlesen

Warum ich mehrere Depots bei verschiedenen Banken habe…

Eigentlich gibt es doch genug Gründe, nur bei einer Bank ein Depot zu führen: Man hat dann übersichtlich alles in einem Depotauszug, hat einen einzigen Onlinezugang, nutzt einen steuerlichen Verrechnungstopf für alle Transaktionen und erhält alle Dividenden gesammelt auf ein Girokonto. Warum mich das nicht überzeugt und ich trotzdem mehrere Depots habe? „Warum ich mehrere Depots bei verschiedenen Banken habe…“ weiterlesen

Der erste Aktienkauf des Jahres ist getätigt!

Bis zum 12. Januar habe ich gewartet, dann ergab sich eine attraktive Kaufgelegenheit bei einer US-Aktie. 15 Stück wandern neu ins Divantis-Depot… „Der erste Aktienkauf des Jahres ist getätigt!“ weiterlesen