Was Dich hier erwartet:
Was war das bitte für ein Jahresstart? Ich habe ja schon viel erlebt, aber der Januar war wirklich anspruchsvoll. Jedenfalls wenn man versucht hat, rational zu bleiben und Erklärungen für das Verhalten der Märkte zu finden.
Einem Raketenstart in den ersten Januartagen folgten die Entführung des venezuelanischen Diktators durch US-Militärs, eine Posse um den Friedensnobelpreis und die Ankündigung von massiven Strafzöllen, wenn nicht bald Grönland unter US-Hoheit gelange. Gold und Silber strebten währenddessen täglich zu neuen Höhen, nur um dann am letzten Handelstag des Monats abzustürzen.
Wie ich den Januar mit meinen Geldanlagen erlebt habe. welche Käufe und Verkäufe ich vornahm und wie ich auf die nächsten Wochen schaue, erfährst Du in diesem Beitrag.
Aber noch einmal der Reihe nach: Der Januar markierte einen Meilenstein für die großen Indizes. Der DAX knackte erstmals die Marke von 25.000 Punkten und in den USA erreichte der S&P 500 die historische Marke von 7.000 Punkten. Weiter im Fokus stand reale Werte und zyklische Aktien zeigten gegenüber defensiven Sektoren eine starken Performance.
Künstliche Intelligenz blieb das alles beherrschende Thema, insbesondere auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Nvidia-CEO Jensen Huang sprach von einem der größten Infrastrukturprojekte der Menschheitsgeschichte im Bereich Rechenzentren. Gleichzeitig wächst die Furcht vor einer möglichen Erwartungsblase, falls die Produktivitätsgewinne nicht schnell genug mit den hohen Bewertungen Schritt halten. Wie schnell das Pendel auch in die andere Richtung ausschlagen kann, bewies Microsoft zum Ende des Monats als Zweifel am kurzfristigen KI-Wachstum aufkamen. Die Aktie verlor zweistellig an einem Tag.
Die US-Notenbank Fed hielt im Januar die Füße still und ließ den Leitzins unangetastet in der Spanne von 3,50% bis 3,75%.
Bei Gold und Silber gab es im Januar 2026 eine Entwicklung, die man getrost als historische Achterbahnfahrt bezeichnen kann. Zuerst katapultierten sich beide Metalle in neue Dimensionen, nur um am Monatsende einen der heftigsten Rücksetzer der jüngeren Geschichte zu erleben. Der Gold-Preis durchbrach alle psychologisch wichtigen Marken und kletterte bis zum 29. Januar auf ein Rekordhoch von fast 5.600 US$ pro Feinunze. Aber das war noch gar nichts gegen die Entwicklung von Silber. Das „Gold des kleinen Mannes“ entwickelte sich zum absoluten Outperformer. Getrieben von einem massiven industriellen Angebotsdefizit und einem Exportstopp aus China (seit 01.01.2026) schoss Silber von etwa 73 US$ Anfang Januar auf ein Rekordhoch von über 120 US$. Das entspricht einem Plus von über 60% in nur vier Wochen.
Am 30. Januar kam es dann zum Crash. Auslöser war die überraschende Nominierung des ehemaligen Fed-Gouverneurs Kevin Warsh zum neuen Vorsitzenden der US-Zentralbank. Da Warsh als Verfechter einer strafferen Geldpolitik gilt, reagierte der US-Dollar sofort und bei den überkauften Edelmetallen wurde eine Panikwelle ausgelöst.
Gold verlor diesem einzigen Tag rund 12% (ein Minus von ca. 800 US$). Silber stürzte sogar um über 30% ab und fiel unter die 100-Dollar-Marke zurück auf etwa 85 US$.
Trotz des harten Rückschlags bleiben die fundamentalen Gründe für den vorherigen Anstieg allerdings bestehen: Silber ist durch den Boom bei Solarzellen und E-Mobilität knapper denn je. 2026 gilt als das fünfte Jahr in Folge mit einem strukturellen Angebotsdefizit. Und Gold bleibt der sichere Hafen im Hinblick auf die Geopolitik. Grönland ist zwar erst mal von der Tagesordnung genommen, aber mit dem Iran steht aktuell eine andere Region unter Spannung. Und es ist wohl auch davon auszugehen, dass vor allem die chinesische Notenbank weiterhin massiv physisches Gold und Silber zur Diversifikation kaufen wird.
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Hier ist der schnelle Überblick:
Dividendendepot: 559.212 € (+1,0% im Januar)
Anti-Depot: 16.161 € (+3,9% im Januar)
Zitronen-Depot: 17.138 € (+2,0% im Januar)
Summe: 592.511 € (+1,2% im Januar)
Veränderung 2026: -2.487 €
zzgl. Entnahmen: +9.661 €
Nettoveränderung 2026: +7.174 €
In den letzten drei Jahren habe ich jeweils rund 60.000 € Vermögenszuwachs aus den Wertpapierdepots verbuchen können. Ein Monatsplus von 7.000 € ist damit ein überdurchschnittlicher Start ins Jahr 2026.
Benchmark
Im Juli 2023 hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Seit April 2025 habe ich die Sparrate nun auf 50 € verdoppelt, um dann nach einem Jahr eine 13. Sparrate geschenkt zu bekommen. Insgesamt habe ich jetzt 1.250 € auf mein quirion-Konto einbezahlt und zusätzlich 100 € Aktionsprämie erhalten. Zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance +34,24% (Stand: 1.573,28 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 31.01.2026 liegt bei +36,00%.
quirion ist regelmäßig Testsieger in Robo-Advisor-Vergleichen. Und kann sich in der Performance durchaus sehen lassen. Das überzeugt mich und ist auch der Grund, warum ich den Sparplan fortsetze und quirion auch Neukunden empfehle. Ich selbst sehe das als sinnvolle Ergänzung zu meinen Investments in Einzelaktien. Und für das Alter bietet quirion dann auf Wunsch auch eine automatisierte und gestaffelte Veränderung der Asset Klassen mit einer Verschiebung von Aktien zu Anleihen an, um die Schwankungsbreite zu reduzieren. Über diesen Link kannst Du Dich informieren und ebenfalls ein Depot eröffnen.
Und ab dem 2. Februar 2026 (bis zum 24.03.2026) gibt es wieder eine interessante Aktion für Neukunden: Du legst einen Sparplan mit einer monatlichen Rate von 100 € an und erhältst 12 Monate lang eine Prämie von 12,50 € im Monat. Sie wird direkt in die gewählte Strategie investiert. Als Neukunde erhältst Du damit insgesamt 150 € Prämie. Der Aktionscode für die Prämie lautet: START2026. Bitte achte auf die Teilnahmebedingungen.
Aktienkäufe
Im Januar habe ich Käufe in Höhe von 4.243,86 € im Dividendendepot durchgeführt:
300 Aktien DFV Deutsche Familienversicherung für 2.194,15 €
2 Aktien Canadian National Railway für 168,81 €
100 Aktien Blue Cap für 1.857,90 €
Lam Research-Sparplan für 23,00 €
Mit dem Kauf der Aktien der DFV Deutsche Familienversicherung habe ich meine Depotposition auf den glatten Stand von 3.000 Aktien gebracht. Einen Auslöser gab es ansonsten nicht für den Kauf. Die beiden Aktien von Canadian National Railway kommen zur bisherigen Position von 100 Aktien hinzu. Es ging mir dabei nur darum, den Bestand in kanadischen Dollar auf dem Währungskonto zu investieren und damit die Dividendenerträge für 2026 ein bißchen zu erhöhen. Ebenfalls als Dividendenbringer habe ich die Aktie von Blue Cap ins Depot genommen. Die kleine Beteiligungsgesellschaft verfügt nach Unternehmensverkäufen derzeit in etwa über eine Nettocashposition in Höhe der Marktkapitalisierung. Es wird erwartet, dass im Sommer eine Dividende von 1,50 € ausgeschüttet wird, was bei meinem Kaufkurs einer Dividendenrendite von 8,1% entspricht.
Aktienverkäufe
Im Januar habe ich Verkäufe in Höhe von 10.419,38 € im Dividendendepot durchgeführt:
100 Aktien Novo Nordisk für 5.442,10 €
30 Aktien Texas Instruments für 4.977,28 €
Bei Novo Nordisk habe ich die im letzten Jahr nachgekauften Aktien mit einem Gewinn von 1.076,79 € bzw. 24,5% verkauft. Zum Verkaufszeitpunkt hatte sich die Aktie stark erholt und gleichzeitig waren die Drohungen von Donald Trump wegen Grönland gegen die EU und Dänemark auf dem Höhepunkt. Ich befürchtete auch Maßnahmen gegen Novo Nordisk als dänisches Unternehmen, das seinen wichtigsten Markt in den USA hat. Auch wenn sich das Thema aktuell wieder entspannt hat, war der Verkauf kurzfristig gut getimed – die Aktie notiert aktuell 10% tiefer.
Das genaue Gegenteil war beim Verkauf von Texas Instruments der Fall. Ich hatte ja schon bei der letzten Quartalsdividende meine Bedenken zur hohen Bewertung geäußert. Und geplant, bei erneuten Kursen über 200 US$ zu verkaufen. Nun notierte wieder in Schlagdistanz zu dem Kursziel und es standen die Quartalszahlen an. Da ich mit einer Enttäuschung oder zumindest mit einem Kursrückgang rechnete, verkaufte ich die Aktien vor Bekanntgabe der Quartalszahlen. Und lag damit falsch, denn die Aktie machte einen Sprung um 10% nach Oben.
Fazit: mal gewinnt man, mal verliert man – Markttiming funktioniert nicht!
Dividendenerträge
Im Januar erhielt ich insgesamt 230,55 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Januar 2025 ist das eine Veränderung von -468,85 € (-67%). Das ist aber nahezu komplett durch die Quellensteuererstattung aus der Schweiz (462,82 €) im letzten Jahr bedingt gewesen.
Dividenden erhielt ich im Januar von:
Realty Income: 38,21 €
Oxford Lane Capital Corp: 24,99 €
Mein neues Dividendenziel für 2026 habe ich hier veröffentlicht und auch alle Dividenden des Jahres 2025 analysiert.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Januar erhielt ich keine Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Die planmäßigen Januar-Zahlungen sollten in den ersten Februartagen kommen.
Mein Portfolio ist aktuell noch 2.197,29 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 1.000 € bei Engel & Völkers Digital Invest (davon 45 € Ausfall), 2.702,71 € seitens ecoligo und 300 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Ich bin hier nur noch auf Rückzahlungen aus und tätige schon seit längerer Zeit keine Neuinvestments mehr.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im Januar mit +1,0% positiv entwickelt und einen guten Start ins Jahr hingelegt. Der Depotwert per Ende Januar beträgt 559.212 €.
Top-Werte im Dividendendepot im Januar waren Lam Research (+34,6%), Marubeni (+17,8%) und Novo Nordisk (+15,5%).
Schwächste Werte im Januar waren Oxford Lane Capital (-18,4%), Badger Meter (-17,2%) und Oracle (-16,5%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Januar bei 2,1%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot verfolge ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Nach starken Schwankungen (2021: +40,8%, 2022: -58,8%, 2023: +16,4%) habe ich das Depot in den letzten beiden Jahren stabilisiert (2024: +8,3%, 2025: +5,2%).
Im Januar habe ich mich von den Aktien von Rocket Internet zum Kurs von 24,00 € getrennt. Die Haltedauer betrug 6 Monate und mein Einstand lag bei 16,90 € je Aktie. Die 40% Gewinn in relativ kurzer Zeit wollte ich mitnehmen.
Dieser Kursanstieg war ein wesentlicher Einflussfaktor für den guten Start des Anti-Depots ins Jahr: im Januar erzielte es ein Plus von 3,9%.
Die Volatilität des Anti-Depots lag im Januar bei 2,5%.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Neue Squeeze-Out-Verlangen gab es im Januar bei Hamburger Hafen & Logistik und bei Covestro.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte liegt unverändert bei 230.807,09 €.
Die Entwicklung des Nachbesserungsvolumens dokumentiere ich auf einer eigenen Seite.
Das Depot erzielte im Januar eine Monatsperformance von +2,0%.
Divantis-Community-Depot
Mit dem Preisgeld des finanzblog awards 2024 haben wir das Divantis-Community-Depot aufgesetzt. Über die Entwicklung seitdem hatte ich im Dezember hier ausführlich berichtet. Das Depot schloss den Januar mit +2,1% ab und ist damit gut ins Jahr gestartet. Der Cash-Anteil liegt bei 16,1% (=513,69 €).
Wie das Geld neu angelegt werden soll, entscheidet die Divantis-Community. Noch bis zum 8. Februar läuft hier die Abstimmung.
Das Divantis-Community-Depot kannst Du direkt über diesen Link aufrufen und Dir alle Details anschauen. Es ist in die Depotverwaltungs-Software Parqet eingepflegt. Auch Du kannst Deine Wertpapierpositionen dort tracken und hast dann einen Überblick über Deine individuelle Performance.
Parqet kannst Du mit vielen Grundfunktionen kostenlos nutzen. Für Premium-Funktionen gibt es die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wenn das für Dich interessant ist, dann erhältst Du mit dem Code BENWARJE einen Rabatt von 10% für die ersten 12 Monate.
Die komplette Vermittlungsprovision für einen solchen Abschluss fließt in das Divantis-Community-Depot.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Januar Mieteinnahmen von 937,17 €. Das Hausgeld beträgt 284,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 228,73 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 424,44 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Januar bei 215.332,10 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz). Das entspricht einer Verschuldung je qm-Wohnfläche von 2.785,67 €.
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen gegenüber meiner bisherigen Finanzierung ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 2.800 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zu Ende Januar bei 2.922,18 €.
Dividendenveränderungen
Im Januar wurden bei meinen Depottiteln folgende Dividendenveränderungen verkündet:
Protector Forsikring: Erhöhung der Schlussdividende von 4 NOK auf 6 NOK (+50%)
MSCI Inc.: Erhöhung der Quartalsdividende von 1,80 US$ auf 2,05 US$ (+13,9%)
BlackRock: Erhöhung der Quartalsdividende von 5,21 US$ auf 5,73 US$ (+10,0%)
Oxford Lane Capital: Senkung der monatlichen Dividende von 0,40 US$ auf 0,20 US$ (-50%)
Kurzer Ausblick auf den Februar 2026
Nach dem turbulenten Januar startet der Februar 2026 an den Börsen unter dem Vorzeichen einer angeschlagenen Euphorie. Während der Januar historische Höchststände lieferte, deutet vieles darauf hin, dass der Februar ein Monat der harten Realitätschecks wird.
In der Geldpolitik geht der Blick auf die EZB und es wird Klarheit geben, ob die EZB ihren Kurs stabilisiert oder angesichts der leicht steigenden Inflation in Deutschland (zuletzt 2,1%) sogar über restriktivere Schritte nachdenkt. Eine Zinssenkung gilt als ausgeschlossen. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuem Fed-Chef wird uns weiter beschäftigen. Denn bisher ist er nur nominiert und muss nun vom Senat bestätigt werden. Jede Äußerung von ihm oder Senatoren könnte für Unruhe sorgen. Interessant wird die Entwicklung des US-Dollars im Februar. Ein stärkerer Dollar würde Aktienmärkte und Rohstoffe gleichermaßen unter Druck setzen, wäre aber für die anstehenden US-Dividenden erfreulich.
Und die Berichtssaison geht auch weiter. Nachdem Tech-Giganten im Januar teils gnadenlos für nur gute statt exzellenten Zahlen abgestraft wurden, liegt die Messlatte für die anstehenden Bilanzen extrem hoch.
Historisch gesehen ist der Februar kein einfacher Monat. Und 2026 kommt erschwerend hinzu, dass wir in den USA bekanntlich ein Midterm-Jahr haben. Statistisch gesehen gehören diese Jahre – und speziell das erste Quartal – zu den volatilsten Phasen für den DAX und den S&P 500.
Das was wir zum Monatsende bei Gold und Silber erlebt haben, sollte nicht auf die Aktienmärkte übergreifen. Insofern bleibt zu hoffen, dass die Edelmetalle nun schon ihren Boden gefunden haben. Und ich persönlich wünsche mir für den Februar vor allem weitere Dividendenerhöhungen bei einigen meiner Depotwerte. Mit Novo Nordisk, Novartis, Vinci, Munich Re, Allianz und Talanx berichten u.a. die Schwergewichte meines Depots im Februar zum abgelaufenen Geschäftsjahr.
Hast Du den Januar auch so aufregend erlebt? Und wie gehst Du den Februar an? Lass uns in den Kommentaren miteinander diskutieren!


Kommentar verfassen