Was Dich hier erwartet:
Wer im November starke Nerven hatte, konnte Chancen nutzen – wer zögerte, sah die Kurse davonziehen. So lässt sich die Pendelbörse auf den Punkt bringen.
Zeitweise war ich ziemlich verwundert, denn eigentlich ist der November ja einer der stärksten Monate des Jahres. Davon war überwiegend nichts zu spüren. Doch je näher es an die Black-Friday-Woche ging, umso positiver entwickelten sich die Indizes. Um am Ende des Monats hat sich dann die Statistik doch wieder bewahrheitet.
Für mich war der November damit ein Abbild des ganzen Jahres: es gibt unzählige Gründe, die einem Sorgen mache. Aber nach kurzem Zittern strebt die Börse wieder aufwärts. Und so sind wir auf dem besten Weg, 2025 positiv abzuschließen. Aber der Dezember könnte trotzdem noch mal anstrengend werden.
Wie sich meine Geldanlagen im November entwickelt haben und was ich noch in diesem Jahr umsetzen will, erfährst Du in diesem Beitrag.
Beklagen will ich mich natürlich nicht. Viel zu sehr bin ich das – nicht nur in diesem Jahr – inzwischen gewohnt: es gibt keine Alternative zu Aktien und Kursrückgänge sind einfach auszuhalten. Wenn ich das nicht schaffe, ist Börse nichts für mich.
Aber das ist an einem Wochenende nach einem positiven Börsenmonat auch leicht gesagt bzw. geschrieben. Befindet man sich dann aber an einem Börsentag, an dem die Märkte komplett rot sind und ist es vielleicht schon der dritte solcher Tage in Folge, dann kommen womöglich schon andere Gedanken auf.
Mir selbst hilft es da immer, an „meine“ Unternehmen zu denken. Der Nasdaq war im November einige Tage in Folge im Minus. Nicht dramatisch, aber schon erkennbar. Als ETF-Investor hätte ich womöglich über Gewinnsicherungen nachgedacht. Und dadurch dann die folgende Erholung wohl verpasst. Aber so hatte ich halt die Gewissheit, dass sich für Unternehmen in meinem Depot wie Siemens, Johnson & Johnson oder VINCI überhaupt nichts verändert, wenn Alphabet nun mit einem eigenen Chip zur ernsthaften Konkurrenz für Nvidia zu werden vermag.
Und genau dieser entspannte Blick ist es, der mir persönlich gut tut. Natürlich habe ich die geniale Kursentwicklung vieler Techtitel verpasst. Aber dafür habe ich auch nie vor Quartalsergebnissen bangen müssen. Und komme trotzdem auf eine Rendite, die mich langfristig komplett zufrieden stellt.
In diesem Sinne freue ich mich nun über die bisher erreichte Jahresperformance und habe den Eindruck, dass es nach 11 von 12 Monaten ein erfolgreiches Börsenjahr für meine Wertpapiere wird…
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Hier ist der schnelle Überblick:
Dividendendepot: 546.445 € (+1,5% im November, +9,0% YTD)
Optionsdepot: 9.483 € (-1,4% im November, +24,5% YTD)
Anti-Depot: 16.024 € (+0,0% im November, +2,8% YTD)
Zitronen-Depot: 16.227 € (-4,3% im November, +23,6% YTD)
Summe: 588.179 € (+1,2% im November, +9,2% YTD)
Veränderung 2025: +21.959 €
zzgl. Entnahmen: +30.012 €
Nettoveränderung 2025: +51.971 €
Damit liege ich nach 11 Monaten des Jahres bei einem Plus von 52.000 €. Das kann sich durchaus sehen lassen und liegt über meinen eigenen Erwartungen.
Benchmark
Im Juli 2023 hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Seit April 2025 habe ich die Sparrate nun auf 50 € verdoppelt, um dann nach einem Jahr eine 13. Sparrate geschenkt zu bekommen. Insgesamt habe ich jetzt 1.150 € auf mein quirion-Konto einbezahlt und zusätzlich 100 € Aktionsprämie erhalten. Zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance +34,24% (Stand: 1.432,50 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 30.11.2025 liegt bei +33,12%.
quirion ist regelmäßig Testsieger in Robo-Advisor-Vergleichen. Und wenn ich die Performance miteinander vergleiche, dann könnte ich mir theoretisch den ganzen Aufwand mit dem Dividendendepot sparen und würde – nach Kosten! – die nahezu identische Rendite erhalten. Das überzeugt mich durchaus und ist auch der Grund, warum ich den Sparplan fortsetze und quirion auch Neukunden empfehle. Ich selbst sehe das als sinnvolle Ergänzung zu meinen Investments in Einzelaktien. Und für das Alter bietet quirion dann auf Wunsch auch eine automatisierte und gestaffelte Veränderung der Asset Klassen mit einer Verschiebung von Aktien zu Anleihen an, um die Schwankungsbreite zu reduzieren. Über diesen Link kannst Du Dich informieren und ebenfalls ein Depot eröffnen.
Aktienkäufe
Im November habe ich Käufe in Höhe von 307,90 € im Dividendendepot durchgeführt:
10 Aktien von DEFAMA für 307,90 €
Für den Kauf gab es keinen besonderen Anlass, ich hatte nur auf dem Verrechnungskonto noch etwas Guthaben und wollte es anlegen. Mit dem Kauf der DEFAMA-Aktien erhöht sich meine Beteiligung an dem Unternehmen auf glatte 0,0075%.
Aktienverkäufe
Im November habe ich Verkäufe in Höhe von 1.432,10 € im Dividendendepot durchgeführt:
100 Aktien von Kenvue für 1.432,10 €
Aufgrund der angekündigten Übernahme von Kenvue durch Kimberly-Clark sind die Aussichten aus meiner Sicht überschaubar geworden. Deshalb habe ich mich von der ersten Tranche getrennt. 200 Kenvue-Aktien sind noch im Bestand, sollen aber auch noch weichen.
Dividendenerträge
Im November erhielt ich insgesamt 642,20 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem November 2024 ist das eine Veränderung von +25,62 € (+4,2%).
Dividenden erhielt ich im November von:
Realty Income: 37,74 €
Procter & Gamble: 67,56 €
Omega Healthcare Investors: 128,84 €
Kenvue: 30,47 €
MSCI Inc.: 34,76 €
Oxford Lane Capital Corp: 25,74 €
Seit Jahresbeginn liege ich damit nun bei 30.335,76 € Netto-Dividenden. Rechne ich den USU-Sonderfall heraus, sind es immerhin 11.354,06 €. Mein Dividendenziel für 2025 habe ich hier veröffentlicht.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im November erhielt ich keine Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Nach der Insolvenz hat Engel & Völkers Digital Invest seine Plattform nun abgeschaltet, die noch offenen Projekte werden zukünftig von Bergfürst administriert. Ich bin mit 2 Projekten von der Migration betroffen, dort sind noch 155 € offen. Innerlich habe ich diesen Betrag abgeschrieben, nachdem jüngst das Projekt CLOSE in Hannover Insolvenz angemeldet hat. Unterm Strich habe ich wenigstens kein Geld verloren, da die erzielten Zinserträge aller Projekte bei Engel & Völkers Digital Invest ziemlich genau dem nun erwarteten Ausfall entsprechen. Für eine Gesamtbetrachtung kommt es nun entscheidend darauf an, dass die investierten Gelder bei ecoligo auch planmäßig zurückgezahlt werden.
Insgesamt bin ich jedoch froh, schon seit längerer Zeit keine neuen Crowd-Investments mehr getätigt zu haben.
Mein Portfolio ist aktuell noch 2.206,48 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 1.000 € bei Engel & Völkers Digital Invest (davon 45 € Ausfall), 2.693,52 € seitens ecoligo und 300 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im November mit +1,5% positiv entwickelt. Seit Jahresbeginn stehe ich damit nun bei einem Plus von 9,0% und bin damit weiterhin zufrieden. Der Depotwert per Ende November beträgt 546.455 €.
Top-Werte im Dividendendepot im November waren Kenvue (+21,3%), Omega Healthcare Investors (+10,8%) und JFE Systems (+9,4%). Interessanterweise gehörten Kenvue und JFE Systems zu den 3 schwächsten Werten im Oktober.
Schwächste Werte im November waren nun Oracle (-23,2%), Calida (-10,2%) und Siemens (-7,0%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im November bei 2,8%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot verfolge ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Nach starken Schwankungen (2021: +40,8%, 2022: -58,8%, 2023: +16,4%) hatte ich es vor allem mit Anleihen bestückt und 2024 entspannte +8,3% erzielt.
Im November gab es keine Veränderungen im Anti-Depot und die Performance stagnierte. Die Volatilität lag bei 2,2%. Seit Jahresbeginn notiert das Anti-Depot weiterhin bei +2,8%.
Optionsdepot
Das Konzept hinter dem Optionsdepot habe ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben.
Im November hatte ich Aufwendungen von 280,35 € brutto, die aus der Glattstellung von Optionen resultieren.
Die Performance des Optionsdepots lag bei -1,4%. Seit Jahresbeginn ist das Depot nun 24,5% im Plus.
An der Jahresperformance dürfte es auch nur noch kleinere Veränderungen geben, da ich alle Optionen geschlossen habe und nun nur noch Aktien von Canadian National Railway (100 Stück) und FS KKR Capital (200 Stück) im Bestand habe. Auf sie habe ich auch keine Covered Calls mehr offen und sie werden mich ins Jahr 2026 begleiten.
Alle Transaktionen im Optionsdepot dokumentiere ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Im November wurden die Aktien von ABOUT YOU, Apontis Pharma, Pulsion Medical Systems, SHS Viveon und Nexus ausgebucht.
Neue Squeeze-Out-Verlangen gab es bei Katek und Tele Columbus.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte liegt nun bei 231.086,25 €.
Die Entwicklung des Nachbesserungsvolumens dokumentiere ich auf einer eigenen Seite.
Das Depot erzielte im November eine Monatsperformance von -4,3%.
Divantis-Community-Depot
Mit dem Preisgeld des finanzblog awards 2024 haben wir das Divantis-Community-Depot aufgesetzt. An der Spitze der Performance thront unverändert der VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF, der sich auch weiterhin als einziger Wert in der Gewinnzone befindet. Das Depot schloss den November insgesamt mit -0,0% ab und steht seit Jahresbeginn jetzt bei -8,4%. Der Cash-Anteil liegt bei 3,0% (=79,58 €).
Alle Käufe datieren vom 12.12.2024. Somit haben wir das erste Jahr in Kürze vollendet. Das wird dann Anlass für eine erste Zwischenbilanz sein und Ihr werdet dann entscheiden, wie es weitergeht. Das Cash und einige kleinere communitybezogene Einnahmen stehen zur Neu-Anlage zur Verfügung.
Das Divantis-Community-Depot kannst Du direkt über diesen Link aufrufen und Dir alle Details anschauen. Es ist in die Depotverwaltungs-Software Parqet eingepflegt. Auch Du kannst Deine Wertpapierpositionen dort tracken und hast dann einen Überblick über Deine individuelle Performance.
Parqet kannst Du mit vielen Grundfunktionen kostenlos nutzen. Für Premium-Funktionen gibt es die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wenn das für Dich interessant ist, dann erhältst Du mit dem Code BENWARJE einen Rabatt von 10% für die ersten 12 Monate.
Die komplette Vermittlungsprovision für einen solchen Abschluss fließt in das Divantis-Community-Depot.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im November Mieteinnahmen von 903,07 €. Das Hausgeld beträgt 281,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 230,53 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 391,54 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende November bei 217.307,33 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz). Das entspricht einer Verschuldung je qm-Wohnfläche von 2.811,22 €.
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen gegenüber meiner bisherigen Finanzierung ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 2.600 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zu Ende November bei 2.712,24 €.
Dividendenveränderungen
Im November wurden bei meinen Depottiteln folgende Dividendenveränderungen verkündet:
Itochu: Erhöhung der Dividendenprognose von 100 Yen auf 110 Yen (+10,0%)
Siemens Healthineers: Erhöhung der Dividende von 0,95 € auf 1,00 € (+5,3%)
Siemens: Erhöhung der Dividende von 5,20 € auf 5,35 € (+2,9%)
Kurzer Ausblick auf den Dezember
Nach der beeindruckenden letzten Handelswoche im November (rund um Thanksgiving und den Black Friday ist das fast schon üblich) bleibt jetzt natürlich die Frage offen, ob die Rallye ins neue Jahr trägt oder ob die Unsicherheit zurückkehrt.
Ich persönlich glaube, dass wir eine Kombination erleben werden: eine von Unsicherheit getriebene Rallye!
Die Themen werden sich nicht verändern: geldpolitische Signale der US-Notenbank und die Bewertung von Technologie- und KI-Titeln werden das Geschehen prägen. Und alle werden auf eine Jahresendrallye warten, in der wir uns aber schon längst befinden.
Wir werden uns mit der Sorge vor überhitzten Bewertungen und der Hoffnung auf eine Weihnachtsrallye nahezu täglich abwechseln. Und die letzten Konjunkturdaten des Jahres werden mit Spannung erwartet und dann für Entspannung sorgen.
Unterm Strich könnte der Dezember die Richtung für 2026 vorgeben – zwischen Euphorie und Vorsicht. Denn das, was wir aktuell erleben, sollte sich nur durch den Jahreswechsel auch nicht verändern.
Für mich steht im Dezember jetzt tatsächlich auch schon 2026 im Mittelpunkt. Nicht nur, dass ich meine traditionellen Artikel zum Jahreswechsel vorbereiten werde (Dividendenauswertung und neues Ziel, Anlagestrategie, Jahresrückblick). Ich will mir vor allem zuvor noch einmal Gedanken zu meiner Aufstellung machen.
Mein Wunsch ist eine klarere Ausrichtung mit weniger Verästelungen. Im Dividendendepot habe ich ja schon damit begonnen, einzelne kleinere Positionen zu Gunsten größerer Positionen zu liquidieren. Das ist aber eher eine generelle Einstellung und bedarf keiner konkreten Handlungen im Dezember. Aber – das hatte ich vor einem Jahr angekündigt – das Optionsdepot steht nun vor der Entscheidung. Macht es Sinn, die verfolgte Strategie fortzuführen oder verzettele ich mich damit?
Meine Tendenz ist ziemlich klar und sie geht hin zu einer Schließung des Optionsdepots. Gerade jetzt macht das für mich Sinn, obwohl es bisher das erfolgreichste Teildepot des Jahres war. Aber für mich täuscht das, denn mit dem Optionshandel ist auch ein großer Aufwand verbunden. Das Monitoring der Entwicklung der Aktienkurse und damit auch der Optionspreise ist für mich zu nervenaufreibend und steht mit dem Ertrag nicht in einem angemessenen Verhältnis. Und de facto kommt die so positive Jahresperformance auch nur aus der Entwicklung des Goldpreises und der lange im Optionsdepot gehaltenen B2Gold-Aktien.
Meine Idee ist nun, die aktuell im Optionsdepot gehaltenen Aktien (Canadian National Railway und FS KKR Capital) ins Dividendendepot zu überführen und mich dort über die zu erwartenden Dividenden zu erfreuen. Hin und wieder einen Covered Call kann ich ja trotzdem noch darauf verkaufen. Aber es wird eben keine systematische Ertragsstrategie mehr damit verbunden sein.
Generell halte ich den Optionshandel immer noch für ein spannendes Instrument. Und es wird sicher auch in der Zukunft Situationen geben, in denen ich eher einen Short Put verkaufe als direkt die Aktie zu erwerben. Und ich bin froh, dass ich diese Möglichkeit durch das Depot bei Estably/Interactive Brokers auch weiterhin habe. Aber es wird so selten sein, dass es keinen Sinn macht, dafür extra eine separate Dokumentation und Erfolgsrechnung zu führen.
Endgültig entschieden bin ich noch, deshalb kannst Du mich durchaus auch noch beeinflussen. Würdest Du das Optionsdepot und die Berichte dazu ernsthaft vermissen? Oder würdest Du Dich freuen, wenn ich stattdessen die gewonnene Zeit zur Neuvorstellung der ein oder anderen Aktie aus meinem Depot verwenden kann?
Schreib gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und lass uns diskutieren! Aber natürlich nicht nur zum Optionsdepot, sondern vor allem auch zur Frage, wie denn Dein November war und was Du für die letzten Wochen des Jahres erwartest bzw. planst!


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