Was Dich hier erwartet:
3 positive Börsenjahre in Folge – das hebt die Stimmung. Der Dezember schloss ein wirklich gutes Börsenjahr 2025 im grünen Bereich ab und sorgt auch bei mir für zweistellige Jahresrenditen.
Schließt der Januar nun nahtlos an die Entwicklung an und legt die Grundlage für ein viertes positives Börsenjahr in Folge? Oder ist die Party kurz vor dem Ende und wir müssen uns auf Verluste einstellen?
Die Antwort darauf werden wir erleben – ernsthaft vorhersagen kann sie niemand. Aber es gibt natürlich Erfahrungen aus der Vergangenheit und Anzeichen, die sowohl für das Eine als auch das Andere sprechen.
Wie ich den Dezember mit meinen Geldanlagen erlebt habe und mich jetzt zumindest für den Januar aufstelle, erfährst Du in diesem Beitrag.
Zweistellige Zuwachsraten im DAX 3 Jahre in Folge – das gab es zuletzt in den Jahren 2005 bis 2007. 2008 kam dann mit der Finanzkrise der große Einbruch (-40% im DAX). Das ist also ein schlechtes Vorzeichen für 2026. Es muss ja keine Finanzkrise sein, aber das Platzen der KI-Blase könnte ähnliche Auswirkungen haben.
Etwas optimistischer ist dann allerdings der Blick auf die Positiv-Serie davor. Die lief in den Jahren 1996 bis 1998. Und mit 1999 folgte dann ein weiteres Rallyejahr (+39%).
Nimmt man diese Vergangenheit, dann geht es 2026 also entweder 40% hoch oder runter mit dem DAX. Das ist natürlich keine ernsthafte Prognose. Aber es zeigt, dass auch große Ausschläge nach so einer Gewinnserie möglich sind.
Und generell macht es Sinn, sich auch auf verlustreichere Zeiten einzustellen. Denn auch wenn mit 1999 ein viertes Rekordjahr folgte, kam es dann im Anschluss zu drei Negativjahren mit dem Platzen der Dotcom-Bubble.
Kurzum: Auch wenn 2026 noch positiv werden sollte, werden auch wieder negative Börsenjahre kommen!
Doch zunächst der Rückblick auf den Dezember 2025:
Stand Wertpapierdepots
Details zu den einzelnen Depots gibt es – wie immer – ausführlich in diesem Bericht. Hier ist der schnelle Überblick:
Dividendendepot: 560.433 € (+1,1% im Dezember, +10,3% YTD)
Optionsdepot: 0 € (+1,6% im Dezember, +26,5% YTD)
Anti-Depot: 17.771 € (+2,6% im Dezember, +5,2% YTD)
Zitronen-Depot: 16.794 € (-2,0% im Dezember, +21,1% YTD)
Summe: 594.998 € (+1,1% im Dezember, +10,3% YTD)
Veränderung 2025: +28.778 €
zzgl. Entnahmen: +29.685 €
Nettoveränderung 2025: +58.463 €
Damit schließe ich das Jahr 2025 mit einem Plus von 58.000 € ab. Das liegt über meinen eigenen Erwartungen und entspricht in etwa den Zuwächsen der Jahre 2024 (+59.821 €) und 2023 (+62.071 €). 2022 verlor ich hingegen ungefähr diesen Betrag (-58.085 €).
Benchmark
Im Juli 2023 hatte ich einen monatlichen Sparplan über 25 € beim Robo-Advisor von quirion aufgelegt, den ich als Benchmark für meine eigene Depotperformance nehme. Seit April 2025 habe ich die Sparrate nun auf 50 € verdoppelt, um dann nach einem Jahr eine 13. Sparrate geschenkt zu bekommen. Insgesamt habe ich jetzt 1.200 € auf mein quirion-Konto einbezahlt und zusätzlich 100 € Aktionsprämie erhalten. Zum Monatsende beträgt die zeitgewichtete Performance +34,24% (Stand: 1.502,65 €). Zum Vergleich dazu: Die Performance meines Dividendendepots vom 05.07.2023 (Start des quirion-Benchmarks) bis zum 31.12.2025 liegt bei +34,67%.
quirion ist regelmäßig Testsieger in Robo-Advisor-Vergleichen. Und wenn ich die Performance miteinander vergleiche, dann könnte ich mir theoretisch den ganzen Aufwand mit dem Dividendendepot sparen und würde – nach Kosten! – die nahezu identische Rendite erhalten. Das überzeugt mich durchaus und ist auch der Grund, warum ich den Sparplan fortsetze und quirion auch Neukunden empfehle. Ich selbst sehe das als sinnvolle Ergänzung zu meinen Investments in Einzelaktien. Und für das Alter bietet quirion dann auf Wunsch auch eine automatisierte und gestaffelte Veränderung der Asset Klassen mit einer Verschiebung von Aktien zu Anleihen an, um die Schwankungsbreite zu reduzieren. Über diesen Link kannst Du Dich informieren und ebenfalls ein Depot eröffnen.
Aktienkäufe
Im Dezember habe ich (kalkulatorische) Käufe in Höhe von 10.989,54 € im Dividendendepot durchgeführt:
McDonald’s-Sparplan für 18,00 €
Coca-Cola-Sparplan für 10,00 €
100 Aktien Canadian National Railway für 8.450,70 €
200 Aktien FS KKR Capital für 2.510,84 €
Bei den beiden letztgenannten Käufen handelt es sich um „interne“ Transaktionen vom Optionsdepot ins Dividendendepot. Zukünftig werden die beiden Titel im Dividendendepot geführt. Zur Performancemessung habe ich sie am 30.12.2025 zu den Schlusskursen überführt (Canadian National Railway zu 136,09 CAD je Aktie, FS KKR Capital zu 14,76 US$).
Aktienverkäufe
Im Dezember habe ich Verkäufe in Höhe von 2.989,87 € im Dividendendepot durchgeführt:
200 Aktien von Kenvue für 2.989,87 €
Aufgrund der angekündigten Übernahme von Kenvue durch Kimberly-Clark sind die Aussichten aus meiner Sicht überschaubar geworden. Deshalb habe ich mich vom Gesamtbestand getrennt.
Dividendenerträge
Im Dezember erhielt ich insgesamt 566,28 € als Netto-Dividenden. Gegenüber dem Dezember 2024 ist das eine Veränderung von +10,52 € (+1,9%).
Dividenden erhielt ich im Dezember von:
Marubeni: 23,48 €
Nippon Sanso: 11,88 €
JFE Systems: 11,46 €
Badger Meter: 1,17 €
Sompo Holdings: 30,80 €
Prestige International: 12,15 €
Microsoft: 57,59 €
Coca-Cola: 32,37 €
Realty Income: 37,66 €
BlackRock: 92,59 €
Oxford Lane Capital Corp: 25,34 €
Im Dividendendepot sind damit in diesem Jahr 30.902,06 € Netto-Dividenden zusammengekommen. Rechne ich den USU-Sonderfall heraus, sind es immerhin 11.920,36 €. Mein neues Dividendenziel für 2026 habe ich hier veröffentlicht und auch alle Dividenden des Jahres 2025 analysiert.
Crowdinvesting
Über meine bisherigen Erfahrungen mit Crowdinvesting hatte ich 2020 ausführlich berichtet. Im Dezember erhielt ich 4,47 € Zinsen aus meinem Crowd-Portfolio. Dabei handelte es sich um Nachzahlungen der Projekte NEOS Bremen (Bergfürst) und Hielo Cristal Divisa I (ecoligo). Dort wurden auch 9,19 € getilgt.
Mein Portfolio ist aktuell noch 2.197,29 € groß: Ich habe ursprünglich 500 € bei Bergfürst, 1.100 € bei Engel & Völkers Digital Invest und 4.600 € bei ecoligo investiert. Davon wurden seit 2022 1.000 € bei Engel & Völkers Digital Invest (davon 45 € Ausfall), 2.702,71 € seitens ecoligo und 300 € bei Bergfürst (davon 10 € Ausfall) getilgt.
Ich bin hier nur noch auf Rückzahlungen aus und tätige schon seit längerer Zeit keine Neuinvestments mehr.
Depotperformance
Mein Dividendendepot hat sich im Dezember mit +1,1% erneut positiv entwickelt. Das Jahr endet damit mit bei einem Plus von 10,3%. Der Depotwert per Ende Dezember beträgt 560.433 €.
Top-Werte im Dividendendepot im Dezember waren JFE Systems (+14,9%), Conduit Holdings (+14,8%) und Protector Forsikring (+8,4%).
Schwächste Werte im Dezember waren Nippon Sanso (-9,1%), USU Ventures (-6,4%) und Coca-Cola (-5,2%).
Die Volatilität meines Dividendendepots lag im Dezember bei 2,0%.
Anti-Depot
Mit dem Anti-Depot verfolge ich mit Echtgeld eine abweichende Anlagestrategie. Nach starken Schwankungen (2021: +40,8%, 2022: -58,8%, 2023: +16,4%) hatte ich es vor allem mit Anleihen bestückt und 2024 entspannte +8,3% erzielt.
Im Dezember habe ich 100 Anteile des Nuveen Preferred & Income Opportunities Fund (JPC) in das Depot gekauft. Er gesellt sich zu den beiden anderen monatlich ausschüttenden Fonds (Global X Nasdaq 100 Covered Call ETF und BMO Laddered Preferred Shares Index ETF).
Die Volatilität des Anti-Depots lag im Dezember bei 1,6%. In 2025 erzielte das Anti-Depot eine Rendite von +5,2%. Eine bessere Entwicklung wurde durch die 100-jährigen Anleihen verhindert, weshalb ich insgesamt mit der Performance auch zufrieden bin.
Optionsdepot
Das Konzept hinter dem Optionsdepot habe ich in meiner Serie zum Optionshandel ausführlich beschrieben.
Im Dezember hatte ich Erträge von 252,83 € brutto.
Die Monats-Performance des Optionsdepots lag bei +1,6%. In 2025 hat das Depot damit eine Performance von 26,5% erzielt.
Die zuletzt noch enthaltenen Aktien Canadian National Railway (100 Stück) und FS KKR Capital (200 Stück) habe ich zum Jahreswechsel in das Dividendendepot überführt. Der Depotbestand liegt damit bei 0,00 € und es sind keine Optionen mehr offen.
Alle Transaktionen im Optionsdepot habe ich mit Screenshots auf einer eigenen Seite dokumentiert.
Damit schließe ich das Kapitel „Optionsdepot“ nach 5 Jahren ab. Ich habe dabei sehr viel gelernt und unterm Strich nichts verdient. 2025 war für mich bewusst das Jahr der Entscheidung und ich bin froh, in diesem Jahr eine solch gute Performance erzielt zu haben. Das macht es mir leichter, ohne Groll auf den Optionshandel als eigene Einkunftsquelle zu verzichten. Denn ich habe festgestellt, dass dafür sehr viel Zeitaufwand erforderlich ist und ich nur dann erfolgreich agieren kann, wenn ich die Entwicklung der offenen Optionen täglich verfolge. Dafür ist wiederum mein Kapital zu klein, um das sinnvoll durchzuführen. Im Ergebnis stehen Aufwand und Ertrag für mich in keinem sinnvollen Verhältnis.
Das Depot bei Interactive Brokers / Estably behalte ich trotzdem, da ich dort international zu günstigen Konditionen handeln kann. Und eben auch einige Titel dort habe, die nur an Auslandsbörsen handelbar sind. Und vereinzelt werde ich auch noch Optionen verkaufen. Aber nicht mehr als Einkunftsquelle, sondern lediglich in Sondersituationen oder als Absicherung. Jedenfalls macht es keinen Sinn mehr, das gesondert zu dokumentieren und eine Performance zu berechnen.
Zitronen-Depot
Das Zitronen-Depot und seine besondere Strategie habe ich hier ausführlich vorgestellt. Dort findest Du auch die aktuelle Zusammensetzung. Ich baue mir langfristig ein Portfolio von Nachbesserungsrechten auf und erhoffe mir durch die Spruchverfahren eine risikoarme Zusatzrendite in einigen Jahren.
Im Dezember wurden die Aktien von pharmaSGP und NanoFocus ausgebucht.
Neue Squeeze-Out-Verlangen gab es bei centrotherm international.
Das Volumen meiner Nachbesserungsrechte liegt nun bei 230.807,09 €.
Die Entwicklung des Nachbesserungsvolumens dokumentiere ich auf einer eigenen Seite.
Das Depot erzielte im Dezember eine Monatsperformance von -2,1%. 2025 schloss es mit +21,1% ab. Das war vor allem der Kursentwicklung bei größeren Positionen zu verdanken (alstria und pharmaSGP), die zwischen dem Kauf und der Ausbuchung noch deutlich zulegen konnten. Anders als ursprünglich konzipiert, habe ich diese Gewinne überwiegend vorab realisiert, um die Gesamtkosten des Zitronen-Depots zu mindern.
Das Jahr 2025 war deshalb das erste Gewinn-Jahr des Zitronen-Depots.
Divantis-Community-Depot
Mit dem Preisgeld des finanzblog awards 2024 haben wir das Divantis-Community-Depot aufgesetzt. Über die Entwicklung seitdem habe ich gerade hier ausführlich berichtet. Das Depot schloss den Dezember insgesamt mit -0,6% ab und erzielte in 2025 eine Performance von -6,2%. Der Cash-Anteil liegt bei 3,1% (=83,89 €).
Zum Jahreswechsel sind weitere 425,70 € auf das Konto gewandert, die quasi als „Zustiftung“ gelten. Damit stehen im Januar 509,59 € zur Neuanlage zur Verfügung. Die Abstimmung, wie es angelegt werden soll, startet dann auch in Kürze. Dann gibt es auch noch mal ein paar Worte zur grundsätzlich Ausrichtung des Depots.
Das Divantis-Community-Depot kannst Du direkt über diesen Link aufrufen und Dir alle Details anschauen. Es ist in die Depotverwaltungs-Software Parqet eingepflegt. Auch Du kannst Deine Wertpapierpositionen dort tracken und hast dann einen Überblick über Deine individuelle Performance.
Parqet kannst Du mit vielen Grundfunktionen kostenlos nutzen. Für Premium-Funktionen gibt es die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wenn das für Dich interessant ist, dann erhältst Du mit dem Code BENWARJE einen Rabatt von 10% für die ersten 12 Monate.
Die komplette Vermittlungsprovision für einen solchen Abschluss fließt in das Divantis-Community-Depot.
Immobilie
Über meine Wohnung in Leipzig habe ich zuletzt mit einem Update berichtet. Nach Abzug der Gebühr für die Sondereigentumsverwaltung erzielte ich im Dezember Mieteinnahmen von 903,07 €. Außerdem erhielt ich eine Nachzahlung aus der Nebenkostenabrechnung für 2024 in Höhe von 580,26 €. Das Hausgeld beträgt 281,00 €. Für den Immobilienkredit zahlte ich Zinsen in Höhe von 229,64 €. Ich hatte damit in diesem Monat einen Nettoerlös von 972,69 €.
Aufgrund der hohen vereinbarten Tilgung des Kredits habe ich jedoch einen negativen monatlichen Cash-Flow. Die monatliche Annuität liegt bei 1.216,80 € (Zins & Tilgung) und ist bis 30.09.2028 fest vereinbart (Zinssatz: 1,24%).
Dafür sinkt die Verschuldung der Wohnung stetig, sie liegt zum Ende Dezember bei 216.320,17 € (bei einer Wohnungsgröße von 77,3 qm und zusätzlich einem Stellplatz). Das entspricht einer Verschuldung je qm-Wohnfläche von 2.798,45 €.
Um mich auf die voraussichtlich deutlich höheren Zinsen gegenüber meiner bisherigen Finanzierung ab 2028 vorzubereiten, habe ich einen Sparplan in das iBonds-Produkt mit Fälligkeit im Dezember 2027 angelegt, den ich mit monatlich 100 € bespare. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet. Bei bisher eingezahlten 2.700 € liegt der Depotwert dieses Sparplans zu Ende Dezember bei 2.817,99 €.
Dividendenveränderungen
Im Dezember wurden bei meinen Depottiteln keine Dividendenveränderungen verkündet.
Kurzer Ausblick auf den Januar 2026
Das Spannende ist ja immer, dass am 2. Januar börsentechnisch die Uhren auf Null gestellt werden. Es startet ein neues Jahr und Erträge müssen erst mal verdient werden. Dabei ist es in diesem Jahr auch ein Freitag und man könnte auch die Wochenperformance berechnen. Aber danach fragt niemand und es interessiert auch nicht wirklich.
Ein kompletter Kaltstart ist es aber auch nicht. Denn die positive Stimmung des Dezember und des gesamten hinter uns liegenden Börsenjahres nehmen die Marktteilnehmer ja trotzdem mit. Und die großen Themen sprechen weiterhin für Sachanlagen. Sie bieten den besten Inflationsschutz und machen unabhängig von Staatsfinanzen.
Ich habe für 2026 noch keine wirkliche Meinung, sondern schaue eher kurzfristig auf die Börse und bleibe langfristig investiert. Für den Januar sehe ich die große Chance, dass es ein guter Börsenmonat wird und damit zumindest mal der Start ins Jahr grün wird.
Generell wird die Währungsentwicklung im neuen Jahr spannend werden. In den USA werden weitere Zinssenkungen erwartet, während es in Europa voraussichtlich im 2. Halbjahr wieder zu Zinserhöhungen kommen wird. Das spricht in der Kombination für einen schwächeren US-Dollar gegenüber dem Euro und ist auch politisch so von der Trump-Administration gewollt.
Für US-Dividendentitel könnte es deshalb sinnvoll sein, mit Käufen zu warten. Wird der US-Dollar tatsächlich noch schwächer, werden die Aktienkurse entsprechend günstiger.
Ich selbst werde den Januar börsentechnisch ruhig angehen lassen. Ich schaue mir die Entwicklung erst einmal in Ruhe an. Meine Depots sind gut aufgestellt und ich sehe aktuell keinen Handlungsbedarf. Erst recht habe ich nicht das Gefühl, dass man jetzt vehement kaufen sollte. Dafür ist das Kursniveau bei den großen Titeln schon zu ambitioniert.
Ändern könnte sich das allerdings, wenn ab Ende Januar die Jahresergebnisse der Unternehmen verkündet werden. Besonders interessant dürften dann die Prognosen für 2026 werden, die sicherlich die ein oder andere Überraschung bereit halten. Dann können sich auch attraktive Bewertungen ergeben.
Von BlackRock und MSCI Inc. erhoffe ich mir da etwas und würde mich auch über ordentliche Dividendenerhöhungen freuen, die dann den schwachen US-Dollar kompensieren.
Zum Abschluss wünsche ich Dir ein frohes neues Jahr 2026 und alles Gute für Dich persönlich und Deine Geldanlagen im neuen Jahr. Ich freue mich auf viele anregende Diskussionen und gemeinsame Erfolge!
Wie war Dein Dezember und mit welchen Vorsätzen oder Plänen gehst Du das Jahr 2026 an?


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